Erstklassige Social Media Analytics Plattform, die für Klarheit im Chaos sorgt

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Erhalte Einblicke in die Performance deiner Kanäle

Erhalte wichtige Social Media Analytics Berichte. Finde heraus, ob deine aktuelle Social Media Strategie deine Unternehmensziele erreicht.

Nutze die Social Media Analytics Tools von Socialinsider, um zu sehen, wie sich die Performance deiner Marke im Laufe der Zeit entwickelt hat. Überwache Kennzahlen wie Engagement, Reichweite, Impressions, Follower-Wachstum und mehr, um deine erfolgreichsten Kanäle zu identifizieren.

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Vergleiche deine Performance zu unterschiedlichen KPIs wie Engagement-Rate und Follower-Wachstum mit deinen Wettbewerbern. Kategorisiere deren Content nach Keywords oder Hashtags.

Nutze das beste Social Media Competitor Analysis Tool, um Lücken in deiner eigenen Strategie zu erkennen.

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Verbessere deine Content-Strategie mit detaillierten Post-Analysen, die dir zeigen, welche Content-Formate für verschiedene Kategorien am besten funktionieren.

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"Vereinfachte, unkomplizierte social media analytics für vielbeschäftigte Social Media Profis."

Declan Seachoy
Digital Communications Officer @ at the Trades Union Congress
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Finde heraus, welcher Kanal am besten performt, indem du eine umfassende social media Analyse auf mehreren Plattformen durchführst.

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Analysiere social media Performance mit Socialinsider

Mit den social media analytics und Wettbewerbsanalyse-Tools von Socialinsider misst du die Social Media Performance, führst Audits durch und vergleichst die Performance.

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Social media

Was andere über uns sagen

"Der Kundenservice ist auch eines meiner Lieblingsfeatures. Ihr seid einfach phänomenal. Dein Team reagiert immer schnell, ist sehr freundlich und hilfsbereit. Das ist nicht selbstverständlich."

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Caitlin Duffy Roisin Consulting

"Socialinsider hilft dir zu erkennen, ob du dich verbesserst oder verschlechterst – besonders im Vergleich zu den anderen Accounts, denen du folgst."

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Declan Seachoy Trades Union Congress

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Victor Mukubvu Mitsubishi Electric

"Die Sentiment-Analyse für Instagram-Hashtags ist beeindruckend. Dieses neue social media listening dashboard hat mir bei der langfristigen Planung geholfen."

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Giuseppe Veturi Havas Media Network

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Arnold Vieriu Tribal Worldwide

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Yana Bushmeleva Fashionbi

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Nick Radclyffe CEO bei Hype Lab

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Dorra Lunet Hanging Gardens Agency

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Mohamed El-Daly Create Media

Häufige Fragen

Hast du eine Frage? Wir haben die Antwort.

Was sind social media analytics?

Let’s face it, social media marketing can feel like a mess—and a minefield. There are always fresh trends, content types and even whole new platforms bursting onto the scene. Exposure to huge audiences can be a blessing or a curse, with a potential PR crisis just a misguided click away.

That’s where social media marketing analytics come in.

Social media analytics refers to the process of collecting and analyzing data from social media platforms like Facebook, Instagram, Tik Tok, LinkedIn, X (formerly Twitter) and YouTube. Marketers and business owners can use social media analytics and reporting to cut through the noise and reveal insights about their brand and content performance.

The right data can tell you everything you need to know about your audience, the competition, the wider market, platform trends, and the success of your content and tactics. You can understand who you’re speaking to and how they behave, what performs and what doesn’t. Then optimize your strategy accordingly.

By using social media analytics effectively, you’ll be able to take control of the mess, and gain clarity and confidence in your social media marketing efforts and investments.

Warum solltest du als Marketer social media analytics verfolgen?

Die Bedeutung von social media analytics ergibt sich vor allem aus dem Zeit-, Geld- und Arbeitsaufwand, der in ein Geschäftsprofil fließt. Wenn du wertvolle Ressourcen in deine Marketingstrategie investierst, willst du sicherstellen, dass es sich lohnt.

Du solltest social media analytics und Reporting in den Fokus rücken, um klar zu sehen, was für dein Unternehmen funktioniert und was nicht. So triffst du smarte Entscheidungen, verfeinerst deine Strategien und erzielst bessere Ergebnisse.

Falls Daten nicht deine Stärke sind, fragst du dich vielleicht, wie wichtig social media analytics wirklich für deine Strategie sind. Schließlich basiert viraler Content oft auf Kreativität. Besteht das Erfolgsrezept nicht einfach aus Intuition und etwas Glück?

Nur teilweise. Denn social media Plattformen funktionieren nach Algorithmen – und Algorithmen basieren auf Daten. Willst du den Algorithmus meistern, musst du die Daten verstehen.

Wenn du das Tracking von social media Daten im Griff hast, kannst du:

  • Marken-Performance messen – Erfolge und Misserfolge auswerten, ROI nachvollziehen.
  • Das Verhalten deiner Zielgruppe verstehen – Wer sind sie? Mit welchen Inhalten beschäftigen sie sich? Wann sind sie am aktivsten?
  • Content und Trends analysieren – Finde heraus, welche Inhalte Ergebnisse bringen und welche Trends einen Unterschied machen könnten.
  • Wettbewerber analysieren – Vergleiche deine Performance mit der Konkurrenz und erkenne Lücken oder Chancen.
  • Trends prognostizieren – Bleib bei Plattform-Updates und Trends auf dem Laufenden und behalte relevante Themen im Blick.

So findest du unkompliziert heraus, welche social media Plattformen für deine Marke am besten funktionieren, welche Kampagnen am erfolgreichsten sind und welche Inhalte das meiste Engagement erzielen.

Dank dieser Insights triffst du datenbasierte Entscheidungen für deine Strategie – zur Ressourcenverteilung, Budgetplanung, Feinschliff von Kampagnen und Fokussierung auf die effektivsten Plattformen und Taktiken.

Denk daran: Social media bietet enormes Potenzial:

  • 43% der Kunden entdecken neue Produkte über social media
  • 66% der Kunden kaufen nach einem Social Post ein

Lass diese Chance nicht liegen! Marketer, die analytics in ihr social media reporting einbinden, investieren deutlich klüger, überzeugen Stakeholder, entwickeln ihre Skills und bauen Expertise auf.

Welche Arten von social media analytics gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von social media analytics. Grundsätzlich lassen sie sich in folgende Gruppen unterteilen: descriptive analytics, diagnostic analytics, predictive analytics, prescriptive analytics, real-time analytics, competitor analytics, sentiment analytics, influencer analytics, content analytics und audience analytics.

In jeder Kategorie gibt es wichtige Metriken. Denk daran: Analytics heißt, Daten zu interpretieren, Muster zu erkennen, Insights zu gewinnen und strategische Entscheidungen zu treffen. Metriken sind die Rohdaten.

Klingt nach viel? Keine Sorge – es ist ganz einfach. Hier kommt ein kompakter Guide zu den verschiedenen Arten von social media analytics:

Was sind descriptive analytics?

Descriptive analytics basieren auf Vergangenheitsdaten. Wenn du Metriken wie Follower, Likes, Shares, Kommentare und Impressions zusammenfasst, kannst du einen Performance-Report für bestimmte Zeiträume erstellen und so kurzfristiges und langfristiges Wachstum verfolgen.

Beispiele für descriptive analytics:

  • Engagement-Metriken: Likes, Shares, Retweets, Kommentare
  • Publikumswachstum: Wie schnell gewinnst oder verlierst du Follower?
  • Content-Performance: Beiträge mit besonders hoher oder niedriger Performance

Was sind diagnostic analytics?

Diagnostic analytics gehen der Ursache für bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse auf den Grund. Du findest heraus, warum etwas funktioniert oder nicht, anstatt nur zu raten.

Beispiele für diagnostic analytics:

  • Engagement-Rate-Analyse: Warum erzielen manche Posts mehr oder weniger Engagement – Format, Thema, Veröffentlichungszeit?
  • Sentiment-Analyse: Ursachen bestimmter Reaktionen erkennen (positiv, neutral, negativ).
  • Trend-Analyse: Muster aufspüren, um herauszufinden, warum Content-Typen oder Themen viral gehen.

Was sind predictive analytics?

Predictive analytics greifen auf vorhandene Daten und vergangene Performance zurück, um zukünftige Trends oder Ergebnisse vorherzusagen. So bekommst du mehr Kontrolle und kannst Risiken frühzeitig erkennen oder Wachstumschancen nutzen.

Beispiele für predictive analytics:

  • Engagement-Prognosen: Vorhersagen, wie kommende Beiträge basierend auf vorherigem Engagement performen werden.
  • Prognosen zum Publikumswachstum: Ermitteln, wie dein Follower-Wachstum weitergeht, ausgehend von aktuellen Zahlen.
  • Trendprognosen: Potenziell virale Inhalte oder neue Trends rechtzeitig erkennen.

Was sind prescriptive analytics?

Prescriptive analytics gehen einen Schritt weiter. Sie schlagen dir konkrete Maßnahmen vor, um deine Performance zu steigern – immer auf Grundlage vorhandener Daten.

Beispiele für prescriptive analytics:

  • Content-Strategie-Empfehlungen: Welche Content-Typen oder Posting-Zeiten bringen dir mehr Reichweite und Engagement?
  • Optimierung des Targetings: Auf welche Zielgruppen solltest du dich fokussieren?
  • Ressourcenverteilung: Wo solltest du Marketingbudget für maximalen ROI einsetzen?

Was sind real-time analytics?

Real-time analytics liefern dir Echtzeitdaten. So kannst du Kampagnen im Moment überwachen oder sofort auf Ereignisse reagieren. Bleib am Puls, um schnell Anpassungen vorzunehmen und Chancen zu nutzen.

Beispiele für real-time analytics:

  • Live-Kampagnen-Monitoring: Überwache eine Kampagne oder ein Live-Event, um spontan zu optimieren.
  • Krisenmanagement: Reagiere schnell auf Erwähnungen und Stimmungen, um PR-Probleme sofort zu lösen.
  • Social Listening: Verfolge Gespräche zu deiner Marke, deinem Produkt oder deiner Branche in Echtzeit.

Was sind competitor analytics?

Competitor analytics liefern Daten zu den Social-Accounts und Aktivitäten der Konkurrenz oder bewunderter Marken. Benchmarke deine Performance, erkenne Wachstumschancen, hole dir Ideen und Inspiration für dein Content, entdecke Branchentrends und antizipiere die nächsten Schritte deiner Mitbewerber.

Beispiele für competitor analytics:

  • Vergleichende Engagement-Analyse: Wo stehen deine Engagement-Metriken im Vergleich zum Wettbewerb?
  • Content-Strategie-Vergleich: Analysiere, was bei deiner Konkurrenz gepostet wird und wie es performt.
  • Marktposition: Finde mit einem competitor analysis-Report heraus, wie du in deiner Kategorie wahrgenommen wirst.

Was sind sentiment analytics?

Sentiment analytics beobachten Emotionen und Meinungen in social media Interaktionen, um zu erkennen, wie Menschen zu deiner Marke stehen. So verstehst du die Außenwirkung und Kundenzufriedenheit, kannst positives Feedback stärker nutzen, Negatives adressieren und deinen Ruf schützen.

Beispiele für sentiment analytics:

  • Sentiment-Score: Netto-Wert, wie positiv, negativ oder neutral Nutzer deine Marke bewerten.
  • Sentiment-Trendanalyse: Wie verändert sich die Stimmung im Laufe der Zeit, zum Beispiel nach wichtigen Ereignissen oder Kampagnen?
  • Kundenfeedback-Analyse: Beurteile das Stimmungsbild in Bewertungen oder Kommentaren für deine Produktentwicklung.

Was sind influencer analytics?

Influencer analytics sammeln und interpretieren Daten aus Influencer-Profilen und Kampagnen. Du erfährst, mit welchen Influencern du zusammenarbeiten solltest und misst den Kampagnenerfolg.

Beispiele für influencer analytics:

  • Influencer-Identifikation: Finde relevante Influencer mit starker Reichweite für Kooperationen.
  • Kampagnen-Impact: Messe Reichweite, Engagements und Conversions deiner Influencer-Kampagnen.
  • Influencer-ROI: Berechne die Rendite deiner Influencer-Partnerschaften.

Was sind content analytics?

Content analytics liefern detaillierte Insights zu deiner Content-Performance – für einzelne Posts oder nach Thema und Format gruppiert. So konzentrierst du dich auf Content, der funktioniert, und verzichtest auf alles, was wenig bringt.

Beispiele für content analytics:

  • Performance von Content-Typen: Erkenne, welche Arten von Beiträgen (z. B. Videos, Bildposts, Links, Umfragen, Textbeiträge) am besten performen.
  • Themenanalyse: Ein engagement analytics Report zeigt dir, welche Themen am beliebtesten sind.
  • Content-Frequenz: Entscheide, wie oft du posten solltest, um bestmögliche Reichweite und Engagement zu erreichen.

Was sind audience analytics?

Ein audience analytics Report zeigt dir Demografie, Verhalten und Präferenzen deiner Zielgruppe. So entwickelst du Content, der ankommt, verstehst die Bedürfnisse deiner Wunschkunden, ziehst qualifizierte Leads an und optimierst deine Ansprache – für effizienteres Marketing und bessere Produkte oder Services.

Beispiele für audience analytics:

  • Demografische Aufschlüsselung: Alter, Geschlecht, Standort und Interessen deiner Zielgruppe.
  • Engagement-Muster: Segmentiere deine Zielgruppe und erkenne, wie verschiedene Personas auf deinen Content reagieren.
  • Zielgruppenüberschneidung: Finde heraus, ob du eine Zielgruppe mit einem Wettbewerber oder Influencer teilst.

Wie kannst du social media analytics tracken?

Wenn du wissen möchtest, wie du deine social media analytics überprüfst, kannst du mithilfe verschiedener Tools Daten von unterschiedlichen Plattformen tracken.

So trackst du social media analytics: Schritt für Schritt


  1. Kläre zunächst deine Ziele und KPIs. Überlege:
    • Wie unterstützt social media deine gesamte Marketingstrategie? (Brand Awareness, Kundenservice, Mitarbeiter-Advocacy, Direktvertrieb usw.)
    • Was ist realistisch und erreichbar?
    Nutze Konkurrenz-Analysen und das SMART-Framework, um deine Performance zu benchmarken und Ziele zu setzen.
  2. Wähle ein professionelles social media analytics Tool. Jede Plattform hat eine eigene Analytics-App oder hole dir erweiterte analytics mit einem Drittanbietertool wie Socialinsider.
  3. Tracke und analysiere Daten. Achte besonders auf deine KPIs und erkenne Muster oder Trends.
  4. Berichte über deine Erkenntnisse. Erstelle einen social media analytics Bericht, um wichtige Insights zu kommunizieren und mit Stakeholdern zu teilen.
  5. Passe deine Strategie an und optimiere sie. Triff datenbasierte Entscheidungen und steigere deine Performance.

So trackst du social media analytics mit Socialinsider


Socialinsider ist ein integriertes Analytics-Tool, das TikTok, Instagram, LinkedIn, Facebook, X und YouTube in einem benutzerfreundlichen Dashboard bündelt. Spare dir Zeit im Marketing-Alltag. Vergleiche kanalübergreifende Performance, führe Konkurrenz-Analysen durch, erhalte Listening Insights, Benchmarks und vieles mehr – zusätzlich zu tiefgehenden Plattform-Analysen.

Welche social media Metriken solltest du tracken?

Es gibt viele verschiedene social media Marketing-Metriken, die du tracken könntest – aber welche brauchst du wirklich? Wir haben Profis aus den aktivsten Branchen der sozialen Medien in unserem State of Social Media Report 2024 befragt. Hier sind die wichtigsten Metriken, auf die du achten solltest:

  • Engagement-Metriken – 78,51 %
    So interagiert dein Publikum mit deinem Content: Likes, Kommentare, Shares, Speicherungen usw.
  • Reichweite und Impressions – 68,6 %
    Sichtbarkeitsmetriken, die zeigen, wie stark deine Marke gesehen wird.
    Reach: Anzahl der einzigartigen Nutzer, die deinen Content sehen.
    Impressions: Wie oft dein Content angezeigt wird – auch wenn niemand damit interagiert.
  • Follower-Wachstum und Demografie – 64,46 %
    Erkenne, wie sich deine Zielgruppe entwickelt.
    Follower-Wachstum: Rate, mit der du Follower gewinnst oder verlierst.
    Demografie: Eigenschaften deiner Zielgruppe wie Alter, Geschlecht, Standort, Interessen, Branche usw.
  • Social media Traffic zur Website – 52,07 %
    Wie viel Traffic deine social media Kanäle auf deine Website bringen, gemessen an den Besuchern (meistens über Referral-Links in Google Analytics).
  • Click-through-Rate – 43,8 %
    Prozentualer Anteil der Nutzer, die auf einen Link in deinem social media Post oder deiner Anzeige geklickt haben – bezogen auf alle Impressions.
  • Conversion-Rate und generierte Leads – 34,71 %
    Diese Metriken zeigen dir den ROI deines social media Marketings.
    Conversion-Rate: Prozentsatz der Nutzer, die nach Interaktion mit deinem Content eine gewünschte Aktion abgeschlossen haben (z.B. einen Kauf).
    Generierte Leads: Anzahl potenzieller Kunden, die durch deine social media Aktivitäten Interesse an deinem Produkt oder Service gezeigt haben (z.B. durch Ausfüllen eines Kontaktformulars).

Wie nutzt du social media analytics?

Jetzt weißt du, welche Metriken du verfolgen solltest – aber wie nutzt du sie am besten?


Sobald du deine Ziele und KPIs festgelegt, deine Dashboards aufgesetzt und mit dem Tracking deiner Daten begonnen hast, fragst du dich vielleicht, wie du diese Insights optimal für deine Strategie verwendest und social media analytics einsetzt.


Das Wichtigste ist eine regelmäßige social media Analyse und Reporting. Erstelle mindestens monatlich, idealerweise wöchentlich, Berichte, um das volle Potenzial von social media analytics zu nutzen. Vergiss nicht, auch größere Rückblicke – quartalsweise oder jährlich – durchzuführen.


Hier sind die wichtigsten Best Practices für social media analytics, mit denen du dein Marketing aufs nächste Level bringst.


So führst du eine social media Analyse durch


  • Erkenne Muster – Schau dir Zahlen nicht isoliert an, sondern verbinde verschiedene Metriken, Zeiträume und Events miteinander. So prüfst du, ob deine KPIs realistisch und im Soll sind oder ob du deine Ziele anpassen musst.
  • Beobachte das Verhalten deiner Zielgruppe – Analysiere Demografie, Zeiten mit hoher Aktivität und Content-Vorlieben, um Inhalte auf die Wünsche deiner Zielgruppe abzustimmen.
  • Miss die Performance von Content – Finde Muster bei Reichweite und Engagement, teste verschiedene Formate und Taktiken und probiere erfolgreiche Hashtags, um mehr Wirkung zu erzielen.
  • Social Listening und Trendwatching – Beobachte Gespräche und Trends genau. So kannst du Content und sogar Produkte weiterentwickeln, Feedback schneller aufnehmen, Content-Typen testen (z. B. Video) und passende Influencer-Partner auswählen.
  • Überwache den Ruf deiner Marke – Durch Sentiment-Analysen und schnelle Reaktionen auf Feedback schützt und stärkst du deinen Markenruf.
  • Wettbewerbsanalyse – Vergleiche deine KPIs mit Wettbewerbern oder Marken, die du bewunderst. Analysiere deren Content und Aktivitäten, um neue Ideen zu bekommen.
  • Pausierte Kampagnen und Anzeigen optimieren – Überwache die Performance deiner Kampagnen, optimiere das Targeting und passe dein Budget mit fortschrittlichen paid social media analytics an.
  • Behalte Traffic und Conversions mit Google Analytics im Auge – Verstehe, wie social media in deiner Marketingstrategie wirkt, indem du Social Referrals protokollierst, Besucher deiner Website analysierst und CRO bewertest.

Wie kannst du social media analytics interpretieren?

Successful social media marketing requires a combination of vastly different skills—from high levels of creativity to deep levels of data analysis. Finding it tricky to work out what your social media analytics mean in real terms? The main thing to focus on is telling a story, rather than regurgitating numbers on the dashboard.


Here are some tips on how to understand social media analytics, so you can turn that raw data into meaningful insights to share with your team.


How to read social media analytics: key metrics


  • Reach: high reach means you have strong visibility on the platform and more people are discovering your brand. If your reach is growing, your audience is growing. If your reach is low, you may need to optimize your content strategy for the algorithm (e.g. testing different content types or posting times).
  • Impressions: similar to reach, impressions show the exposure of your content. However, while reach counts unique users who have seen your content, impressions count the total number of times your content was displayed—so it accounts for the same user seeing your post multiple times (e.g. if it was shared a lot).
  • Engagement: shows how relevant and resonant your content is with your audience. High engagement means your brand is appealing and attractive, low engagement means you may be missing the mark.
  • Engagement rate: shows the correlation between visibility and engagement, i.e. the percentage of people who interacted with your content, out of the people who saw it. A low engagement rate means people are seeing your content (perhaps because it’s an algorithm-friendly format), but it’s not landing with them (perhaps because of the topic or style).
  • Followers: the rate at which you’re gaining (or losing) followers. Consistent follower growth means your content keeps people coming back for more—they are interested in building a relationship with your brand. Stagnant or decreasing followers means you’re not giving people that reason to follow (or you're actively putting them off).
  • Traffic and conversions: monitoring the actions people take (e.g. website visits, form submissions, emails, downloads) after interacting with your brand and content on social media shows you the success of your overall strategy. A high CTR or conversion rate means people find your content compelling and convincing. Low rates mean you may need to emphasize or optimize your CTAs and landing pages, or adjust your content strategy.
  • Sentiment: tells you how people feel about your content and brand. If it’s positive, you could capitalize on that feedback by sharing it or turning it into a campaign. If it’s negative or neutral, you’d want to address any issues causing dissatisfaction e.g. product issues or even macro-level, cultural changes.

How to assess performance over time


Success on social media is never built in a day—it takes consistency and determination. That’s why assessing your performance over time, whether it’s months or years, is so important.


  • Keep an eye on patterns and trends, like spikes in engagement, dips in reach or stagnant period of follower growth.
  • Consider how specific days, times of day or seasonal shifts might influence your performance.
  • Compare with previous periods and cross-reference with changes to your strategy or updates to the algorithm.

How to identify high-performing content


It’s fairly straightforward to spot high-performing content from metrics like reach, impressions, clicks, views and engagements. With a sophisticated social media analytics tool like Socialinsider, you can also drill down into content formats and types to understand what lies beneath these metrics. Determining the factors that contribute to high performance means you can replicate them.


How to evaluate audience analytics


Evaluate your audience demographics to see who your current and potential audience is.


  • Does your social media audience match your ideal audience?
  • Are there any correlations between specific tactics (e.g. posting more Tik Tok-style content) and changes to audience demographics?
  • Are there opportunities to tap into a brand new audience, for example by working with an influencer or producing localized content?

How to understand competitor analysis


Look closely at competitors’ posting strategies, content types and other activity. Study their strategies and tactics to see if you can borrow any of them—or do something completely different. For example, if a competitor posts more videos and consistently gets higher reach and engagement, maybe that’s your sign to invest in video too.


How to judge campaign performance


Alongside organic social media analytics, you can measure the impact of paid campaigns through engagement, reach, traffic and conversions. If those are high, try to identify what contributed to success so you can replicate it. If it underperformed, you might need to adjust messaging, targeting or content.


In summary, if you interpret data accurately and effectively, you can:


  • Repeat formulas that work
  • Improve weaknesses
  • Feel confident taking risks to try something new
  • Adjust current strategies

Wie präsentierst du social media analytics?

Social media marketing ist extrem ressourcenintensiv. Du musst daher nachweisen—gegenüber dem Management, Stakeholdern und dir selbst—dass sich der Aufwand und die Investition lohnen. Anders ausgedrückt: Es muss sich in einem greifbaren Ergebnis niederschlagen, wie qualifizierten Leads, Conversions oder Umsatz.


Hier kommt das Social Media Reporting ins Spiel. Präsentiere Social media analytics in klaren, ansprechenden und praxisnahen Berichten, um den ROI zu belegen und dein Team oder dein Unternehmen ins Boot zu holen.


Die 3 besten Wege, Social Media Berichte zu teilen


Laut unserem State of Social Media 2024 Report:

  1. Dashboards (z.B. interaktive Visualisierungen in Tableau oder anderen Tools) – 29,41 %
  2. Präsentationen und Meetings vor Ort – 26,05 %
  3. Formale, statische Berichte (PDFs) oder geplante Stand-Ups – 21,01 %

Best Practice für Social Media Reporting


  1. Konzentriere dich auf die richtigen Metriken und Insights für deine Zielgruppe.
    Worüber du berichtest, hängt davon ab, wem du reportest. Müssen Content-Produzenten verstehen, wie ihre Texte oder Videos Ergebnisse bringen? Dann braucht es detaillierte Content Analytics. Präsentierst du vor Führungskräften, zählen grobe Zusammenfassungen, also High-Level-Kennzahlen und nachgewiesener ROI.
  2. Verbinde die Punkte und erzähle eine Story.
    Zeige nicht einfach rohen Daten oder Einzelmetriken. Verknüpfe alles, um zu zeigen, wie verschiedene Aktionen zum Gesamtergebnis beitragen. Hebe Muster und Trends im Zeitverlauf hervor und führe sie auf die entscheidenden Faktoren zurück.
  3. Nutz Visuals.
    Diagramme, Grafiken und Screenshots erwecken Daten zum Leben und machen Fortschritte und Zusammenhänge leicht verständlich.

Vorlage für einen Social Media Analytics Bericht


Fragst du dich, wie du deinen Social Media Analytics Bericht strukturierst? Hier ist eine Vorlage:


  1. Starte mit einer kurzen Einleitung oder Executive Summary: Ein kompakter Überblick über Zweck, Ergebnisse und Kernaussagen des Berichts.
  2. Führe die Ziele und KPIs noch einmal an, damit jeder versteht, was deine Social Media Strategie erreichen soll.
  3. Zeige die wichtigsten Kennzahlen im Überblick – alles Wichtige zu Follower-Anzahl und Wachstum, gesamte Impressionen oder Reach, alle Engagements und durchschnittliche Engagement-Rates usw.
  4. Zeige die erfolgreichsten Posts mit Screenshots und ihren KPIs (gleiches geht auch für die schwächsten Posts).
  5. Liefere Insights und Verhalten deiner Zielgruppe. Zeige demografische Aufteilung, Hochphasen der Aktivität, Content-Vorlieben—und alle Veränderungen zum letzten Bericht.
  6. Wirf einen Blick auf die Wettbewerbsanalyse—wo stehst du bei Kennzahlen wie Follower, Impressionen oder Engagement?
  7. Action Points und nächste Schritte—vergiss diesen Abschnitt nicht! Es ist entscheidend, die Insights in konkrete Maßnahmen umzuwandeln.

So berechnest du den ROI


Die meisten Social media analytics Tools können den ROI deiner Social-Media-Aktivitäten nicht berechnen, da sie keinen Zugriff auf Daten aus dem weiteren Funnel (z.B. Website-Besucher) haben.


Dennoch ist es relativ einfach, den Social Media ROI selbst zu berechnen.

ROI = (Gewinn durch Social Media) / (Kosten für Social Media) x 100

Du kannst den ROI anhand von KPIs und Kennzahlen wie diesen nachweisen:

  • Umsatz / Erlöse
  • Leads / Content-Einreichungen
  • Traffic / Besucher
  • Markenbekanntheit / Sichtbarkeitsmetriken
  • Stimmung / Gespräche, Interaktionen

Was leisten Advanced Analytics für Social Media?

Advanced Analytics nutzen fortschrittliche Datenanalysen und künstliche Intelligenz, um dir und deinem Unternehmen tiefere Einblicke in die Performance deiner Marke zu liefern. Sie gehen über einfache Metriken wie Likes, Reach, Kommentare oder Shares hinaus und liefern bedeutende Muster und Trends, die datenbasierte Entscheidungen ermöglichen.


Integrierte Analytics-Tools wie Socialinsider helfen dir dabei:


  1. Vergleiche die Performance über verschiedene Kanäle hinweg.
    Multi-Platform-Analytics bündeln Daten aus mehreren sozialen Netzwerken (zum Beispiel Facebook, Instagram und LinkedIn), sodass du siehst, wie dein Social Media Marketing kanalübergreifend abschneidet. So erkennst du, welche Plattform am effektivsten ist, und kannst Ressourcen gezielt steuern und deine Strategie anpassen.

  2. Führe Wettbewerbsanalyse und Benchmarking durch.
    Advanced Analytics verfolgen Aktivitäten, Follower-Wachstum, Engagement-Rates und Content Performance in anderen Accounts, nicht nur bei dir. Das verschafft dir wertvolle KPI-Benchmarks und Konkurrenzwissen für deine Strategie—zum Beispiel, indem du erfolgreiche Taktiken übernimmst oder Chancen nutzt, die deine Wettbewerber noch nicht erkannt haben.

  3. Nutz Sentiment-Analyse.
    Leistungsstarke Analytics-Software analysieren mit Natural Language Processing die Stimmung. So erfährst du anhand von Kommentaren, Erwähnungen und Gesprächen, wie deine Zielgruppe über deine Marke denkt (positiv, negativ oder neutral). Damit steuerst du deinen Markenruf, vermeidest PR-Krisen und nutzt Kundenfeedback für Produktentwicklung, Content und Kampagnen.

  4. Setz Social Listening und Trendanalysen ein.
    Echtes Social Listening in Echtzeit ist der Schlüssel für Predictive Analytics: So erkennst du neue Trends, beliebte Hashtags oder wachsende Gespräche frühzeitig und bleibst deiner Zielgruppe sowie der Konkurrenz einen Schritt voraus. Das kann vieles erleichtern—vom Aufgreifen eines TikTok-Trends bis zur schnellen Reaktion auf Nachfrage nach einem neuen Produkt.

  5. Optimiere Posts und Kampagnen mit tiefgehender Content-Analyse.
    Mit smarter Social media analytics erhältst du eine granulare und übergeordnete Sicht deiner Content-Performance. So kannst du deine Posting- und Kampagnen-Strategien gezielt anpassen. Analysiere Variablen wie Post-Format, Tageszeit, Visuals und Messaging oder fokussiere auf die erfolgreichsten Content-Pillars und Themen.

  6. Das ist erst der Anfang dessen, was Advanced Analytics leisten. Die Investition in die richtige Software ist unverzichtbar für effektives, datenbasiertes und ROI-orientiertes Social Media Marketing.

Nutze jetzt fortschrittliche social media analytics und bringe deine Marke auf das nächste Level!

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