Erstklassige Social Media Analytics Plattform, die für Klarheit im Chaos sorgt

Gewinne wertvolle Insights aus deinen social media analytics Daten und verwandle sie in aufmerksamkeitsstarken Content. Triff datenbasierte Entscheidungen, wann immer du eine social media strategy entwickelst.

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Erhalte Einblicke in die Performance deiner Kanäle

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Nutze die Social Media Analytics Tools von Socialinsider, um zu sehen, wie sich die Performance deiner Marke im Laufe der Zeit entwickelt hat. Überwache Kennzahlen wie Engagement, Reichweite, Impressions, Follower-Wachstum und mehr, um deine erfolgreichsten Kanäle zu identifizieren.

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Nutze das beste Social Media Competitor Analysis Tool, um Lücken in deiner eigenen Strategie zu erkennen.

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Social Media Analytics Content

" Einfache und übersichtliche social media analytics für vielbeschäftigte social-media-profis."

Declan Seachoy, Digital Communications Officer at the Trades Union Congress

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Nutze das social media analytics Tool von Socialinsider, um Content anhand von Keywords zu kategorisieren. Sieh dir an, welche deiner kreativen Konzepte am erfolgreichsten sind.

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Finde heraus, welcher Kanal am besten performt, indem du eine umfassende social media Analyse auf mehreren Plattformen durchführst.

Social Media Analytics für mehrere Kanäle

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Analysiere social media Performance mit Socialinsider

Mit den social media analytics und Wettbewerbsanalyse-Tools von Socialinsider misst du die Social Media Performance, führst Audits durch und vergleichst die Performance.

Step 1

Erstelle zuerst ein Testkonto bei Socialinsider.

Step 2

Füge deine Wettbewerber hinzu und verbinde die Profile, die du verwaltest.

Step 3

Erhalte alle Engagement-Metriken für jedes social media Business-Konto

Step 4

Vergleiche deine Performance mit deinen wichtigsten Wettbewerbern.

Step 5

Führe eine kanalübergreifende Analyse durch, um deine social media Performance zu bewerten.

Social media

Was andere über uns sagen

  • caitlin_duffy - Roisin Consulting
    Caitlin Duffy
    Roisin Consulting
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    Der Kundenservice ist auch eines meiner Lieblingsfeatures. Ihr seid einfach phänomenal. Dein Team reagiert immer schnell, ist sehr freundlich und hilfsbereit. Das ist nicht selbstverständlich.
  • declan_seachoy - Trades Union Congress
    Declan Seachoy
    Trades Union Congress
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    Socialinsider hilft dir zu erkennen, ob du dich verbesserst oder verschlechterst – besonders im Vergleich zu den anderen Accounts, denen du folgst.
  • victor_mukubvu - Mitsubishi Electric
    Victor Mukubvu
    Mitsubishi Electric
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    Socialinsider allows for a competitor analysis that gives an insight to performance relative to the market.
  • giuseppe_veturi - Havas Media Network
    Giuseppe Veturi
    Havas Media Network
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    The sentiment analysis is amazing for Instagram hashtags. This new social media listening dashboard helped me in long-term planning.
  • arnold_vieriu - Tribal Worldwide
    Arnold Vieriu
    Tribal Worldwide
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    Wir nutzen dieses social media analytics dashboard für alle unsere 40 social media Kunden. So hast du alle Performance-Daten an einem Ort.
  • yana_bushmeleva - Fashionbi
    Yana Bushmeleva
    Fashionbi
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    Mit Socialinsider arbeitet unser Team effizienter. Du musst keine Zeit mehr mit dem Sammeln von social media Daten verschwenden. Konzentriere dich auf Insights und Analysen.
  • nick_radclyffe - CEO bei Hype Lab
    Nick Radclyffe
    CEO bei Hype Lab
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    Wir nutzen Socialinsider für tägliche social media insights, wenn du einfache strategische Änderungen festlegen oder die Performance bestimmter Social-Posts prüfen möchtest.
  • dorra_lunet - Hanging Gardens Agency
    Dorra Lunet
    Hanging Gardens Agency
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    Im Durchschnitt brauchst du mit Socialinsider nur 1 bis 2 Stunden für einen social media Bericht einer Marke. Früher hat allein das Sammeln der Daten einen ganzen Tag gedauert.
  • mohamed - Create Media
    Mohamed El-Daly
    Create Media
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    Socialinsider spart uns über 16.000 $ pro Jahr. Damit sparst du Zeit bei monatlichen Berichten und komplexen Langzeit-Analysen.
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Häufige Fragen

Hast du eine Frage? Wir haben die Antwort.

Was sind social media analytics?

Mal ehrlich: Social media Marketing kann chaotisch und risikoreich wirken. Ständig gibt es neue Trends, Content-Formate und manchmal sogar komplett neue Plattformen. Deine Reichweite zu großen Zielgruppen kann Segen oder Fluch sein, denn ein einziger Fehltritt führt schnell zur PR-Krise.

Genau hier kommen social media marketing analytics ins Spiel.

Social media analytics beschreibt den Prozess, Daten aus sozialen Medien wie Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn, X (ehemals Twitter) und YouTube zu sammeln und zu analysieren. Marketer und Unternehmer nutzen social media analytics und Reporting, um Klarheit zu gewinnen und Insights zur Brand- und Content-Performance zu bekommen.

Mit den richtigen Daten erfährst du alles über deine Zielgruppe, die Konkurrenz, den Markt, Trendthemen der Plattformen und wie erfolgreich dein Content sowie deine Taktiken sind. Erkenne, wen du ansprichst, wie sie sich verhalten und was funktioniert. Dann optimiere deine Strategie entsprechend.

Mit einem effektiven Einsatz von social media analytics beherrschst du das Chaos. Gewinne Klarheit und Sicherheit für deine Marketing-Aktivitäten und Investitionen.

Warum solltest du als Marketer social media analytics verfolgen?

Die Bedeutung von social media analytics ergibt sich vor allem aus dem Zeit-, Geld- und Arbeitsaufwand, der in ein Geschäftsprofil fließt. Wenn du wertvolle Ressourcen in deine Marketingstrategie investierst, willst du sicherstellen, dass es sich lohnt.

Du solltest social media analytics und Reporting in den Fokus rücken, um klar zu sehen, was für dein Unternehmen funktioniert und was nicht. So triffst du smarte Entscheidungen, verfeinerst deine Strategien und erzielst bessere Ergebnisse.

Falls Daten nicht deine Stärke sind, fragst du dich vielleicht, wie wichtig social media analytics wirklich für deine Strategie sind. Schließlich basiert viraler Content oft auf Kreativität. Besteht das Erfolgsrezept nicht einfach aus Intuition und etwas Glück?

Nur teilweise. Denn social media Plattformen funktionieren nach Algorithmen – und Algorithmen basieren auf Daten. Willst du den Algorithmus meistern, musst du die Daten verstehen.

Wenn du das Tracking von social media Daten im Griff hast, kannst du:

  • Marken-Performance messen – Erfolge und Misserfolge auswerten, ROI nachvollziehen.
  • Das Verhalten deiner Zielgruppe verstehen – Wer sind sie? Mit welchen Inhalten beschäftigen sie sich? Wann sind sie am aktivsten?
  • Content und Trends analysieren – Finde heraus, welche Inhalte Ergebnisse bringen und welche Trends einen Unterschied machen könnten.
  • Wettbewerber analysieren – Vergleiche deine Performance mit der Konkurrenz und erkenne Lücken oder Chancen.
  • Trends prognostizieren – Bleib bei Plattform-Updates und Trends auf dem Laufenden und behalte relevante Themen im Blick.

So findest du unkompliziert heraus, welche social media Plattformen für deine Marke am besten funktionieren, welche Kampagnen am erfolgreichsten sind und welche Inhalte das meiste Engagement erzielen.

Dank dieser Insights triffst du datenbasierte Entscheidungen für deine Strategie – zur Ressourcenverteilung, Budgetplanung, Feinschliff von Kampagnen und Fokussierung auf die effektivsten Plattformen und Taktiken.

Denk daran: Social media bietet enormes Potenzial:

  • 43% der Kunden entdecken neue Produkte über social media
  • 66% der Kunden kaufen nach einem Social Post ein

Lass diese Chance nicht liegen! Marketer, die analytics in ihr social media reporting einbinden, investieren deutlich klüger, überzeugen Stakeholder, entwickeln ihre Skills und bauen Expertise auf.

Welche Arten von social media analytics gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von social media analytics. Grundsätzlich lassen sie sich in folgende Gruppen unterteilen: descriptive analytics, diagnostic analytics, predictive analytics, prescriptive analytics, real-time analytics, competitor analytics, sentiment analytics, influencer analytics, content analytics und audience analytics.

In jeder Kategorie gibt es wichtige Metriken. Denk daran: Analytics heißt, Daten zu interpretieren, Muster zu erkennen, Insights zu gewinnen und strategische Entscheidungen zu treffen. Metriken sind die Rohdaten.

Klingt nach viel? Keine Sorge – es ist ganz einfach. Hier kommt ein kompakter Guide zu den verschiedenen Arten von social media analytics:

Was sind descriptive analytics?

Descriptive analytics basieren auf Vergangenheitsdaten. Wenn du Metriken wie Follower, Likes, Shares, Kommentare und Impressions zusammenfasst, kannst du einen Performance-Report für bestimmte Zeiträume erstellen und so kurzfristiges und langfristiges Wachstum verfolgen.

Beispiele für descriptive analytics:

  • Engagement-Metriken: Likes, Shares, Retweets, Kommentare
  • Publikumswachstum: Wie schnell gewinnst oder verlierst du Follower?
  • Content-Performance: Beiträge mit besonders hoher oder niedriger Performance

Was sind diagnostic analytics?

Diagnostic analytics gehen der Ursache für bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse auf den Grund. Du findest heraus, warum etwas funktioniert oder nicht, anstatt nur zu raten.

Beispiele für diagnostic analytics:

  • Engagement-Rate-Analyse: Warum erzielen manche Posts mehr oder weniger Engagement – Format, Thema, Veröffentlichungszeit?
  • Sentiment-Analyse: Ursachen bestimmter Reaktionen erkennen (positiv, neutral, negativ).
  • Trend-Analyse: Muster aufspüren, um herauszufinden, warum Content-Typen oder Themen viral gehen.

Was sind predictive analytics?

Predictive analytics greifen auf vorhandene Daten und vergangene Performance zurück, um zukünftige Trends oder Ergebnisse vorherzusagen. So bekommst du mehr Kontrolle und kannst Risiken frühzeitig erkennen oder Wachstumschancen nutzen.

Beispiele für predictive analytics:

  • Engagement-Prognosen: Vorhersagen, wie kommende Beiträge basierend auf vorherigem Engagement performen werden.
  • Prognosen zum Publikumswachstum: Ermitteln, wie dein Follower-Wachstum weitergeht, ausgehend von aktuellen Zahlen.
  • Trendprognosen: Potenziell virale Inhalte oder neue Trends rechtzeitig erkennen.

Was sind prescriptive analytics?

Prescriptive analytics gehen einen Schritt weiter. Sie schlagen dir konkrete Maßnahmen vor, um deine Performance zu steigern – immer auf Grundlage vorhandener Daten.

Beispiele für prescriptive analytics:

  • Content-Strategie-Empfehlungen: Welche Content-Typen oder Posting-Zeiten bringen dir mehr Reichweite und Engagement?
  • Optimierung des Targetings: Auf welche Zielgruppen solltest du dich fokussieren?
  • Ressourcenverteilung: Wo solltest du Marketingbudget für maximalen ROI einsetzen?

Was sind real-time analytics?

Real-time analytics liefern dir Echtzeitdaten. So kannst du Kampagnen im Moment überwachen oder sofort auf Ereignisse reagieren. Bleib am Puls, um schnell Anpassungen vorzunehmen und Chancen zu nutzen.

Beispiele für real-time analytics:

  • Live-Kampagnen-Monitoring: Überwache eine Kampagne oder ein Live-Event, um spontan zu optimieren.
  • Krisenmanagement: Reagiere schnell auf Erwähnungen und Stimmungen, um PR-Probleme sofort zu lösen.
  • Social Listening: Verfolge Gespräche zu deiner Marke, deinem Produkt oder deiner Branche in Echtzeit.

Was sind competitor analytics?

Competitor analytics liefern Daten zu den Social-Accounts und Aktivitäten der Konkurrenz oder bewunderter Marken. Benchmarke deine Performance, erkenne Wachstumschancen, hole dir Ideen und Inspiration für dein Content, entdecke Branchentrends und antizipiere die nächsten Schritte deiner Mitbewerber.

Beispiele für competitor analytics:

  • Vergleichende Engagement-Analyse: Wo stehen deine Engagement-Metriken im Vergleich zum Wettbewerb?
  • Content-Strategie-Vergleich: Analysiere, was bei deiner Konkurrenz gepostet wird und wie es performt.
  • Marktposition: Finde mit einem competitor analysis-Report heraus, wie du in deiner Kategorie wahrgenommen wirst.

Was sind sentiment analytics?

Sentiment analytics beobachten Emotionen und Meinungen in social media Interaktionen, um zu erkennen, wie Menschen zu deiner Marke stehen. So verstehst du die Außenwirkung und Kundenzufriedenheit, kannst positives Feedback stärker nutzen, Negatives adressieren und deinen Ruf schützen.

Beispiele für sentiment analytics:

  • Sentiment-Score: Netto-Wert, wie positiv, negativ oder neutral Nutzer deine Marke bewerten.
  • Sentiment-Trendanalyse: Wie verändert sich die Stimmung im Laufe der Zeit, zum Beispiel nach wichtigen Ereignissen oder Kampagnen?
  • Kundenfeedback-Analyse: Beurteile das Stimmungsbild in Bewertungen oder Kommentaren für deine Produktentwicklung.

Was sind influencer analytics?

Influencer analytics sammeln und interpretieren Daten aus Influencer-Profilen und Kampagnen. Du erfährst, mit welchen Influencern du zusammenarbeiten solltest und misst den Kampagnenerfolg.

Beispiele für influencer analytics:

  • Influencer-Identifikation: Finde relevante Influencer mit starker Reichweite für Kooperationen.
  • Kampagnen-Impact: Messe Reichweite, Engagements und Conversions deiner Influencer-Kampagnen.
  • Influencer-ROI: Berechne die Rendite deiner Influencer-Partnerschaften.

Was sind content analytics?

Content analytics liefern detaillierte Insights zu deiner Content-Performance – für einzelne Posts oder nach Thema und Format gruppiert. So konzentrierst du dich auf Content, der funktioniert, und verzichtest auf alles, was wenig bringt.

Beispiele für content analytics:

  • Performance von Content-Typen: Erkenne, welche Arten von Beiträgen (z. B. Videos, Bildposts, Links, Umfragen, Textbeiträge) am besten performen.
  • Themenanalyse: Ein engagement analytics Report zeigt dir, welche Themen am beliebtesten sind.
  • Content-Frequenz: Entscheide, wie oft du posten solltest, um bestmögliche Reichweite und Engagement zu erreichen.

Was sind audience analytics?

Ein audience analytics Report zeigt dir Demografie, Verhalten und Präferenzen deiner Zielgruppe. So entwickelst du Content, der ankommt, verstehst die Bedürfnisse deiner Wunschkunden, ziehst qualifizierte Leads an und optimierst deine Ansprache – für effizienteres Marketing und bessere Produkte oder Services.

Beispiele für audience analytics:

  • Demografische Aufschlüsselung: Alter, Geschlecht, Standort und Interessen deiner Zielgruppe.
  • Engagement-Muster: Segmentiere deine Zielgruppe und erkenne, wie verschiedene Personas auf deinen Content reagieren.
  • Zielgruppenüberschneidung: Finde heraus, ob du eine Zielgruppe mit einem Wettbewerber oder Influencer teilst.

Wie kannst du social media analytics tracken?

Wenn du wissen möchtest, wie du deine social media analytics überprüfst, kannst du mithilfe verschiedener Tools Daten von unterschiedlichen Plattformen tracken.

So trackst du social media analytics: Schritt für Schritt


  1. Kläre zunächst deine Ziele und KPIs. Überlege:
    • Wie unterstützt social media deine gesamte Marketingstrategie? (Brand Awareness, Kundenservice, Mitarbeiter-Advocacy, Direktvertrieb usw.)
    • Was ist realistisch und erreichbar?
    Nutze Konkurrenz-Analysen und das SMART-Framework, um deine Performance zu benchmarken und Ziele zu setzen.
  2. Wähle ein professionelles social media analytics Tool. Jede Plattform hat eine eigene Analytics-App oder hole dir erweiterte analytics mit einem Drittanbietertool wie Socialinsider.
  3. Tracke und analysiere Daten. Achte besonders auf deine KPIs und erkenne Muster oder Trends.
  4. Berichte über deine Erkenntnisse. Erstelle einen social media analytics Bericht, um wichtige Insights zu kommunizieren und mit Stakeholdern zu teilen.
  5. Passe deine Strategie an und optimiere sie. Triff datenbasierte Entscheidungen und steigere deine Performance.

So trackst du social media analytics mit Socialinsider


Socialinsider ist ein integriertes Analytics-Tool, das TikTok, Instagram, LinkedIn, Facebook, X und YouTube in einem benutzerfreundlichen Dashboard bündelt. Spare dir Zeit im Marketing-Alltag. Vergleiche kanalübergreifende Performance, führe Konkurrenz-Analysen durch, erhalte Listening Insights, Benchmarks und vieles mehr – zusätzlich zu tiefgehenden Plattform-Analysen.

Welche social media Metriken solltest du tracken?

Es gibt viele verschiedene social media Marketing-Metriken, die du tracken könntest – aber welche brauchst du wirklich? Wir haben Profis aus den aktivsten Branchen der sozialen Medien in unserem State of Social Media Report 2024 befragt. Hier sind die wichtigsten Metriken, auf die du achten solltest:

  • Engagement-Metriken – 78,51 %
    So interagiert dein Publikum mit deinem Content: Likes, Kommentare, Shares, Speicherungen usw.
  • Reichweite und Impressions – 68,6 %
    Sichtbarkeitsmetriken, die zeigen, wie stark deine Marke gesehen wird.
    Reach: Anzahl der einzigartigen Nutzer, die deinen Content sehen.
    Impressions: Wie oft dein Content angezeigt wird – auch wenn niemand damit interagiert.
  • Follower-Wachstum und Demografie – 64,46 %
    Erkenne, wie sich deine Zielgruppe entwickelt.
    Follower-Wachstum: Rate, mit der du Follower gewinnst oder verlierst.
    Demografie: Eigenschaften deiner Zielgruppe wie Alter, Geschlecht, Standort, Interessen, Branche usw.
  • Social media Traffic zur Website – 52,07 %
    Wie viel Traffic deine social media Kanäle auf deine Website bringen, gemessen an den Besuchern (meistens über Referral-Links in Google Analytics).
  • Click-through-Rate – 43,8 %
    Prozentualer Anteil der Nutzer, die auf einen Link in deinem social media Post oder deiner Anzeige geklickt haben – bezogen auf alle Impressions.
  • Conversion-Rate und generierte Leads – 34,71 %
    Diese Metriken zeigen dir den ROI deines social media Marketings.
    Conversion-Rate: Prozentsatz der Nutzer, die nach Interaktion mit deinem Content eine gewünschte Aktion abgeschlossen haben (z.B. einen Kauf).
    Generierte Leads: Anzahl potenzieller Kunden, die durch deine social media Aktivitäten Interesse an deinem Produkt oder Service gezeigt haben (z.B. durch Ausfüllen eines Kontaktformulars).

Wie nutzt du social media analytics?

Jetzt weißt du, welche Metriken du verfolgen solltest – aber wie nutzt du sie am besten?


Sobald du deine Ziele und KPIs festgelegt, deine Dashboards aufgesetzt und mit dem Tracking deiner Daten begonnen hast, fragst du dich vielleicht, wie du diese Insights optimal für deine Strategie verwendest und social media analytics einsetzt.


Das Wichtigste ist eine regelmäßige social media Analyse und Reporting. Erstelle mindestens monatlich, idealerweise wöchentlich, Berichte, um das volle Potenzial von social media analytics zu nutzen. Vergiss nicht, auch größere Rückblicke – quartalsweise oder jährlich – durchzuführen.


Hier sind die wichtigsten Best Practices für social media analytics, mit denen du dein Marketing aufs nächste Level bringst.


So führst du eine social media Analyse durch


  • Erkenne Muster – Schau dir Zahlen nicht isoliert an, sondern verbinde verschiedene Metriken, Zeiträume und Events miteinander. So prüfst du, ob deine KPIs realistisch und im Soll sind oder ob du deine Ziele anpassen musst.
  • Beobachte das Verhalten deiner Zielgruppe – Analysiere Demografie, Zeiten mit hoher Aktivität und Content-Vorlieben, um Inhalte auf die Wünsche deiner Zielgruppe abzustimmen.
  • Miss die Performance von Content – Finde Muster bei Reichweite und Engagement, teste verschiedene Formate und Taktiken und probiere erfolgreiche Hashtags, um mehr Wirkung zu erzielen.
  • Social Listening und Trendwatching – Beobachte Gespräche und Trends genau. So kannst du Content und sogar Produkte weiterentwickeln, Feedback schneller aufnehmen, Content-Typen testen (z. B. Video) und passende Influencer-Partner auswählen.
  • Überwache den Ruf deiner Marke – Durch Sentiment-Analysen und schnelle Reaktionen auf Feedback schützt und stärkst du deinen Markenruf.
  • Wettbewerbsanalyse – Vergleiche deine KPIs mit Wettbewerbern oder Marken, die du bewunderst. Analysiere deren Content und Aktivitäten, um neue Ideen zu bekommen.
  • Pausierte Kampagnen und Anzeigen optimieren – Überwache die Performance deiner Kampagnen, optimiere das Targeting und passe dein Budget mit fortschrittlichen paid social media analytics an.
  • Behalte Traffic und Conversions mit Google Analytics im Auge – Verstehe, wie social media in deiner Marketingstrategie wirkt, indem du Social Referrals protokollierst, Besucher deiner Website analysierst und CRO bewertest.

Wie kannst du social media analytics interpretieren?

Erfolgreiches social media Marketing erfordert viele unterschiedliche Fähigkeiten – von kreativen Ideen bis zur tiefen Datenanalyse. Fällt es dir schwer, die echten Auswirkungen deiner social media analytics zu verstehen? Das Wichtigste: Erzähle eine Geschichte anstatt nur Zahlen aus dem Dashboard zu wiederholen.


Hier sind Tipps, wie du social media analytics verstehst und rohe Daten in wertvolle Insights für dein Team verwandelst.


So liest du social media analytics: wichtige Metriken


  • Reach: Hohe Reichweite bedeutet starke Sichtbarkeit und mehr Menschen entdecken deine Marke. Bei wachsender Reichweite wächst auch deine Audience. Ist die Reichweite niedrig, optimiere deine content strategy für den Algorithmus, z. B. durch andere Content-Formate oder Zeitpunkte.
  • Impressions: Impressions zeigen, wie oft dein Content angezeigt wurde. Reach zählt eindeutige Nutzer, impressions die Gesamtanzahl der Anzeigen. Mehrfach-Anzeigen werden also mitgezählt.
  • Engagement: Zeigt, wie relevant und ansprechend dein Content für deine Audience ist. Bei hohem Engagement wirkt deine Marke attraktiv. Niedriges Engagement zeigt Verbesserungsbedarf.
  • Engagement-Rate: Zeigt das Verhältnis zwischen Sichtbarkeit und Engagement. Also: Wie viele der erreichten Personen interagieren mit deinem Content? Ist die Engagement-Rate niedrig, sehen zwar viele deinen Content, aber er überzeugt sie nicht.
  • Followers: Die Geschwindigkeit, mit der du Follower gewinnst oder verlierst. Kontinuierliches Wachstum zeigt, dass dein Content überzeugt. Stagnierende oder sinkende Follower-Zahlen deuten auf fehlende oder abschreckende Gründe zum Folgen hin.
  • Traffic und Conversions: Überwache Aktionen wie Website-Besuche, Formular-Absenden oder Downloads nach einer Interaktion auf social media. Eine hohe CTR oder Conversion-Rate bedeutet, dass dein Content überzeugt. Niedrige Werte erfordern optimierte CTAs, bessere Landingpages oder eine andere content strategy.
  • Sentiment: Zeigt dir, wie User über deine Marke und Inhalte denken. Bei positivem Sentiment nutze das Feedback für weitere Kampagnen. Bei negativ oder neutral solltest du Ursachen wie Produktprobleme oder kulturelle Trends angehen.

Performance über die Zeit bewerten


Erfolg auf social media ist ein langfristiger Prozess. Kontinuität und Ausdauer sind entscheidend. Deshalb ist die Bewertung deiner Performance über Monate oder Jahre so wichtig.


  • Beobachte Muster und Trends wie Engagement-Spitzen, Reichweiten-Dellen oder stagnierendes Follower-Wachstum.
  • Denk daran: Wochentage, Uhrzeiten oder Saisons beeinflussen deine Performance.
  • Vergleiche aktuelle mit früheren Zeiträumen und gleichen Veränderungen gegen Algorithmus- und Strategiewechsel ab.

High-Performance Content erkennen


Mit Metriken wie Reach, Impressions, Klicks, Views und Engagement erkennst du erfolgreiches Content schnell. Mit einem Tool wie Socialinsider analysierst du außerdem unterschiedliche Formate und findest heraus, was zu diesen Ergebnissen führt – um Erfolge zu wiederholen.


Audience Analytics bewerten


Analysiere Demografien, um deine aktuelle und potenzielle Zielgruppe zu verstehen.


  • Passt dein social media Publikum zu deiner Wunschaudience?
  • Gibt es Zusammenhänge zwischen bestimmten Taktiken (z. B. mehr TikTok-Content) und Veränderungen in den Demografien?
  • Könntest du durch Influencer oder lokale Inhalte neue Audiences erschließen?

Wettbewerbsanalyse verstehen


Sieh dir die Strategien, Content-Typen und Aktivitäten deiner Konkurrenz genau an. Übernimm, was funktioniert, oder positioniere dich bewusst anders. Erzielen Wettbewerber etwa mit mehr Videos bessere Reichweite und Engagement? Dann könnte Video auch für dich der Weg sein.


Kampagnen-Performance bewerten


Neben organischen social media analytics kannst du den Erfolg bezahlter Kampagnen an Engagement, Reach, Traffic und Conversions messen. Sind die Werte hoch, finde heraus, was dafür ausschlaggebend war, damit du Erfolge nachbilden kannst. Klappt es nicht, passe Message, Targeting oder Inhalte an.


Zusammengefasst: Wenn du Daten richtig interpretierst, kannst du:


  • Erfolgsrezepte wiederholen
  • Schwächen verbessern
  • Neue Wege ausprobieren
  • Deine Strategie laufend anpassen

Wie präsentierst du social media analytics?

Social media marketing ist extrem ressourcenintensiv. Du musst daher nachweisen—gegenüber dem Management, Stakeholdern und dir selbst—dass sich der Aufwand und die Investition lohnen. Anders ausgedrückt: Es muss sich in einem greifbaren Ergebnis niederschlagen, wie qualifizierten Leads, Conversions oder Umsatz.


Hier kommt das Social Media Reporting ins Spiel. Präsentiere Social media analytics in klaren, ansprechenden und praxisnahen Berichten, um den ROI zu belegen und dein Team oder dein Unternehmen ins Boot zu holen.


Die 3 besten Wege, Social Media Berichte zu teilen


Laut unserem State of Social Media 2024 Report:

  1. Dashboards (z.B. interaktive Visualisierungen in Tableau oder anderen Tools) – 29,41 %
  2. Präsentationen und Meetings vor Ort – 26,05 %
  3. Formale, statische Berichte (PDFs) oder geplante Stand-Ups – 21,01 %

Best Practice für Social Media Reporting


  1. Konzentriere dich auf die richtigen Metriken und Insights für deine Zielgruppe.
    Worüber du berichtest, hängt davon ab, wem du reportest. Müssen Content-Produzenten verstehen, wie ihre Texte oder Videos Ergebnisse bringen? Dann braucht es detaillierte Content Analytics. Präsentierst du vor Führungskräften, zählen grobe Zusammenfassungen, also High-Level-Kennzahlen und nachgewiesener ROI.
  2. Verbinde die Punkte und erzähle eine Story.
    Zeige nicht einfach rohen Daten oder Einzelmetriken. Verknüpfe alles, um zu zeigen, wie verschiedene Aktionen zum Gesamtergebnis beitragen. Hebe Muster und Trends im Zeitverlauf hervor und führe sie auf die entscheidenden Faktoren zurück.
  3. Nutz Visuals.
    Diagramme, Grafiken und Screenshots erwecken Daten zum Leben und machen Fortschritte und Zusammenhänge leicht verständlich.

Vorlage für einen Social Media Analytics Bericht


Fragst du dich, wie du deinen Social Media Analytics Bericht strukturierst? Hier ist eine Vorlage:


  1. Starte mit einer kurzen Einleitung oder Executive Summary: Ein kompakter Überblick über Zweck, Ergebnisse und Kernaussagen des Berichts.
  2. Führe die Ziele und KPIs noch einmal an, damit jeder versteht, was deine Social Media Strategie erreichen soll.
  3. Zeige die wichtigsten Kennzahlen im Überblick – alles Wichtige zu Follower-Anzahl und Wachstum, gesamte Impressionen oder Reach, alle Engagements und durchschnittliche Engagement-Rates usw.
  4. Zeige die erfolgreichsten Posts mit Screenshots und ihren KPIs (gleiches geht auch für die schwächsten Posts).
  5. Liefere Insights und Verhalten deiner Zielgruppe. Zeige demografische Aufteilung, Hochphasen der Aktivität, Content-Vorlieben—und alle Veränderungen zum letzten Bericht.
  6. Wirf einen Blick auf die Wettbewerbsanalyse—wo stehst du bei Kennzahlen wie Follower, Impressionen oder Engagement?
  7. Action Points und nächste Schritte—vergiss diesen Abschnitt nicht! Es ist entscheidend, die Insights in konkrete Maßnahmen umzuwandeln.

So berechnest du den ROI


Die meisten Social media analytics Tools können den ROI deiner Social-Media-Aktivitäten nicht berechnen, da sie keinen Zugriff auf Daten aus dem weiteren Funnel (z.B. Website-Besucher) haben.


Dennoch ist es relativ einfach, den Social Media ROI selbst zu berechnen.

ROI = (Gewinn durch Social Media) / (Kosten für Social Media) x 100

Du kannst den ROI anhand von KPIs und Kennzahlen wie diesen nachweisen:

  • Umsatz / Erlöse
  • Leads / Content-Einreichungen
  • Traffic / Besucher
  • Markenbekanntheit / Sichtbarkeitsmetriken
  • Stimmung / Gespräche, Interaktionen

Was leisten Advanced Analytics für Social Media?

Advanced Analytics nutzen fortschrittliche Datenanalysen und künstliche Intelligenz, um dir und deinem Unternehmen tiefere Einblicke in die Performance deiner Marke zu liefern. Sie gehen über einfache Metriken wie Likes, Reach, Kommentare oder Shares hinaus und liefern bedeutende Muster und Trends, die datenbasierte Entscheidungen ermöglichen.


Integrierte Analytics-Tools wie Socialinsider helfen dir dabei:


  1. Vergleiche die Performance über verschiedene Kanäle hinweg.
    Multi-Platform-Analytics bündeln Daten aus mehreren sozialen Netzwerken (zum Beispiel Facebook, Instagram und LinkedIn), sodass du siehst, wie dein Social Media Marketing kanalübergreifend abschneidet. So erkennst du, welche Plattform am effektivsten ist, und kannst Ressourcen gezielt steuern und deine Strategie anpassen.

  2. Führe Wettbewerbsanalyse und Benchmarking durch.
    Advanced Analytics verfolgen Aktivitäten, Follower-Wachstum, Engagement-Rates und Content Performance in anderen Accounts, nicht nur bei dir. Das verschafft dir wertvolle KPI-Benchmarks und Konkurrenzwissen für deine Strategie—zum Beispiel, indem du erfolgreiche Taktiken übernimmst oder Chancen nutzt, die deine Wettbewerber noch nicht erkannt haben.

  3. Nutz Sentiment-Analyse.
    Leistungsstarke Analytics-Software analysieren mit Natural Language Processing die Stimmung. So erfährst du anhand von Kommentaren, Erwähnungen und Gesprächen, wie deine Zielgruppe über deine Marke denkt (positiv, negativ oder neutral). Damit steuerst du deinen Markenruf, vermeidest PR-Krisen und nutzt Kundenfeedback für Produktentwicklung, Content und Kampagnen.

  4. Setz Social Listening und Trendanalysen ein.
    Echtes Social Listening in Echtzeit ist der Schlüssel für Predictive Analytics: So erkennst du neue Trends, beliebte Hashtags oder wachsende Gespräche frühzeitig und bleibst deiner Zielgruppe sowie der Konkurrenz einen Schritt voraus. Das kann vieles erleichtern—vom Aufgreifen eines TikTok-Trends bis zur schnellen Reaktion auf Nachfrage nach einem neuen Produkt.

  5. Optimiere Posts und Kampagnen mit tiefgehender Content-Analyse.
    Mit smarter Social media analytics erhältst du eine granulare und übergeordnete Sicht deiner Content-Performance. So kannst du deine Posting- und Kampagnen-Strategien gezielt anpassen. Analysiere Variablen wie Post-Format, Tageszeit, Visuals und Messaging oder fokussiere auf die erfolgreichsten Content-Pillars und Themen.

  6. Das ist erst der Anfang dessen, was Advanced Analytics leisten. Die Investition in die richtige Software ist unverzichtbar für effektives, datenbasiertes und ROI-orientiertes Social Media Marketing.

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