Nutze bessere social media Strategien mit dem Premium-LinkedIn-Analytics-Tool von Socialinsider. Erhalte Insights in Echtzeit und optimiere deinen LinkedIn Marketingplan.

LinkedIn KPIs
Behalte wichtige LinkedIn-Metriken wie Engagement, Impressionen, Post-Klicks, Videoaufrufe und mehr im Blick. Erhalte Einblicke in deine LinkedIn-Kampagnen. Übernimm erfolgreiche Content-Ideen. Nutze ein leistungsstarkes LinkedIn Analytics Tool, um dein Reporting zu automatisieren und Zeit zu sparen.

LinkedIn Post-Analysen
Finde deine erfolgreichsten Posts, indem du deine LinkedIn-Content-Analytics im Blick behältst. Optimiere deine LinkedIn-Strategie mit fortschrittlichen Analytics. Erfahre, welche Content-Formate und Messages dein Publikum bevorzugt.

Grady Andersen, Founder at pavdy

LinkedIn Zielgruppen-Insights
Verfolge wichtige LinkedIn Audience Insights wie Jobtitel, Branche und Unternehmensgröße deiner Follower. Optimiere deine Strategie gezielt. Finde heraus, in welchen Märkten deine Marke am stärksten ist, um gezielte Kampagnen zu erstellen und deine Markenbekanntheit zu steigern.

Cross-Channel-Analyse
Vergleiche deine LinkedIn Analytics mit anderen social media Accounts mit der Cross-Channel-Analyse. Führe eine LinkedIn Analyse durch, um Optimierungspotenziale zu finden und die Beitragstypen zu identifizieren, die deine Metriken verbessern.



















Mit den social media analytics und Wettbewerbsanalyse-Tools von Socialinsider misst du die Social Media Performance, führst Audits durch und vergleichst die Performance.
Erstelle zuerst ein Testkonto bei Socialinsider.
Verbinde die Profile, die du verwaltest
Hole dir alle Engagement-Metriken für jedes LinkedIn Business-Konto.
Analysiere deine Beitragsdaten aus der Vergangenheit.
Führe eine kanalübergreifende Analyse durch, um deine LinkedIn Performance zu bewerten.

Hast du eine Frage? Wir haben die Antwort.
LinkedIn Analytics sind Daten und Insights, die dir zeigen, wie deine LinkedIn-Unternehmensseite performt. Deine LinkedIn Analytics umfassen Metriken zu deiner Zielgruppe, Content, Reichweite, Werbekampagnen und mehr.
Zu den wichtigsten Metriken in deinen LinkedIn Analytics gehören:
Du kannst dein Wachstum und deine Performance mit Diagrammen verfolgen. So siehst du, ob deine Follower-Zahl, die Post-Performance und andere KPIs im Laufe der Zeit steigen.
Wenn du auf deine LinkedIn Analytics achtest, stellst du sicher, dass deine Seite wächst, deine Beiträge bei deiner Zielgruppe ankommen und deine LinkedIn Marketing-Strategie funktioniert.
Hier kommt die große Frage: Warum solltest du überhaupt deine LinkedIn Analytics verfolgen?
Warum sind sie wichtig?
Was bringen sie deinem Marketing-Team, was wirklich einen Unterschied macht?
Dein Unternehmen profitiert in vier entscheidenden Punkten, wenn du deine Analytics auf LinkedIn im Blick behältst.
Deine LinkedIn Analytics geben dir Zugriff auf Daten über Seitenbesucher (Personen, die deine Unternehmensseite besucht haben) und Follower (Personen, die deiner Seite wirklich folgen).
Zu diesen Daten gehören zum Beispiel:
So verstehst du genau, wer dein Publikum ist – und stellst sicher, dass du die richtigen Leute ansprichst.
Zum Beispiel: Wenn dein Angebot auf B2B-Gründer abzielt, aber deine Follower überwiegend Einsteiger sind, weißt du, dass du deine Botschaft anpassen musst, um andere Zielgruppen zu gewinnen.
Sobald du die richtigen Social-Media-Personas erreichst, hilft dir deine Zielgruppendemografie, diese noch gezielter zu analysieren und deinen Content an ihren Interessen auszurichten.
Diese Daten geben dir einen klaren Einblick, wer deine Zielgruppe ist und was sie von deinem Unternehmen sehen möchte.
Deine LinkedIn-Unternehmensseiten-Analytics zeigen dir, wie deine Posts performen. Zahlen wie Reichweite, Impressions, Reaktionen, Kommentare, Shares und mehr. Wenn du beobachtest, wie viele Menschen deinen Content sehen und damit interagieren, erkennst du schnell, welche Post-Arten am besten ankommen.
Auf LinkedIn kannst du unterschiedlichste Post-Formate nutzen. Zum Beispiel:
Erkennst du Muster in deinen LinkedIn Post-Analytics? Welche Formate erzielen eine größere Reichweite und mehr Engagement?
Binde mehr davon in deine Strategie ein. So steigerst du dein Wachstum, verbesserst deine Content-Strategie und erhöhst Reichweite, Engagement und ROI auf LinkedIn.
Der größte Vorteil und Grund, warum du deine LinkedIn Analytics verfolgen solltest: Du erzielst einen höheren ROI – also eine bessere Rendite für deine Investitionen.
Stell dir vor, du misst die Performance deiner organischen und gesponserten Posts nicht. Dann weißt du nicht, ob du die gewünschte Resonanz bekommst. Du hast dann keine Ahnung, wie dein Publikum reagiert – und postest einfach ins Leere.
Letztlich zielt LinkedIn Marketing darauf ab, deine Zielgruppe zu erreichen und in zahlende Kundschaft zu verwandeln. Du musst deine Post-Performance kennen, um einen positiven ROI zu erzielen. Passe deine Strategie immer wieder an, um deinen ROI weiter zu verbessern.
Du kannst LinkedIn Analytics für deine Unternehmensseite auf zwei Arten abrufen. Hier zeigen wir dir beide Möglichkeiten.
LinkedIn stellt eigene integrierte Analytics bereit. Damit erhältst du grundlegende Statistiken und einen ersten Eindruck von der Performance deiner Seite.
Um deine Analytics direkt bei LinkedIn zu sehen, gehe auf deine Unternehmensseite und öffne dein Dashboard.
Deine Dashboard-Übersicht zeigt dir:
Im Analytics-Dashboard teilt LinkedIn deine Page-Daten in Bereiche wie:
Viele Unternehmen sind mit diesen Analytics zufrieden. Es gibt aber noch eine Möglichkeit, mehr Insights herauszuholen.
Willst du noch tiefer einsteigen, nutze ein Drittanbieter-Tool wie Socialinsider. Damit bekommst du noch detailliertere Auswertungen.
Erstelle dir zuerst einen Socialinsider-Account – falls noch nicht geschehen. Logge dich ein und verbinde deine LinkedIn-Seite, um deine Daten im Socialinsider Dashboard zu sehen.
Klicke dafür auf Connect social accounts oben im Dashboard. Logge dich dann mit deinen LinkedIn-Zugangsdaten ein, um vollen Zugriff auf deine Social-Media-Analytics im Socialinsider zu erhalten.
Die LinkedIn Analytics, die du über Socialinsider bekommst, umfassen:
Du kannst alle LinkedIn Analytics-Berichte per Klick auf Download oben rechts herunterladen und mit deinem Team teilen. Die Formate: CSV, PPT, PDF oder XLS. LinkedIn-Daten lassen sich auch in Google’s Looker Studio importieren.
Es gibt eine Reihe von LinkedIn-Metriken, die du verfolgen solltest, um zu verstehen, wie dein Content performt und ob du deine LinkedIn-Aktivitäten oder deine gesamte Strategie anpassen musst.
Die besten LinkedIn-Content-Metriken zu tracken hilft dir dabei herauszufinden, ob deine Strategie funktioniert oder nicht. Es gibt verschiedene Kategorien von Analytics, die dir unterschiedliche Einblicke liefern – zum Beispiel wie dein Content läuft, wer deine Zielgruppe ist und mehr.
Diese Kategorien sind:
Lass uns die wichtigsten LinkedIn-Profil-Analytics anschauen, die du je nach Kategorie verfolgen solltest.
Content-Analytics für LinkedIn zeigen dir, wie deine Beiträge abschneiden – einzeln und im Gesamten. Deine gesamte LinkedIn-Marketing-Strategie hängt stark von deiner organischen Content-Performance ab. Hier gibt es viele Metriken und KPIs zu beachten.
Zum Glück kann Socialinsider dir dabei viel Arbeit abnehmen. Hier sind einige der wichtigsten LinkedIn-Metriken, die du direkt in deinem Socialinsider-Dashboard findest.
Reach ist die Anzahl der Personen, die deinen LinkedIn-Content gesehen haben. Das ist die Zahl der eindeutigen Betrachter jedes Beitrags.
Wenn du verstehst, wie viele Menschen jede deiner Posts erreichen, siehst du, wie dein Content im LinkedIn-Algorithmus abschneidet. Im Idealfall entspricht die Reichweite der Anzahl deiner Follower oder übertrifft sie sogar.
Hinweis: Wenn du diese Metrik im LinkedIn-Analytics-Dashboard suchst, heißt sie dort „Unique Impressions“ statt Reach.
Impressions bezieht sich darauf, wie oft dein Post gesehen wurde. Diese Zahl kann größer als die Reichweite sein, da jeder Aufruf gezählt wird, nicht nur einzelne Personen. Wenn jemand deinen Beitrag also zweimal sieht, zählt das einmal für die Reichweite, aber zweimal für die Impressions.
Du willst, dass deine Impressions höher als die Reichweite sind – das bedeutet, Nutzer kommen öfter auf deinen Content zurück. Ein gutes Zeichen dafür, dass deine Inhalte ankommen.
Engagement steht für die Anzahl der Interaktionen mit deinem Content. Auf LinkedIn sind das etwa:
Wenn du Content veröffentlichst und kein Engagement bekommst, solltest du deine Content-Strategie überdenken. Deine Zielgruppe scheint nicht wirklich angesprochen zu sein, wenn sie keine Reaktionen oder Kommentare hinterlassen. Teste verschiedene Content-Arten, bis du mehr Engagement generierst.
Clicks sind die Anzahl der Male, die jemand auf deinen LinkedIn-Post geklickt hat – sei es auf einen Link, auf „Mehr anzeigen“, auf die Unternehmensseite oder einen dokumentierten Anhang.
In Socialinsider kannst du Engagement-Daten mit und ohne Clicks sehen. Clicks werden allerdings nur angezeigt, wenn du ein autorisiertes LinkedIn-Konto verbunden hast, das du verwaltest.
So kannst du bestimmte Engagement-Metriken ohne Clicks mit denen deiner Wettbewerber vergleichen – und trotzdem Engagement-Raten inklusive Clicks intern auswerten.
Auf LinkedIn gibt es verschiedene Reaktionen auf einen Post. Ursprünglich gab es nur „Gefällt mir“, inzwischen sind dazugekommen:
Auch wenn viele Nutzer einfach „Gefällt mir“ nutzen, sagen dir zusätzliche Reaktionen mehr darüber, wie sie deinen Content wahrnehmen. Andere als „Gefällt mir“ kosten mehr Zeit – der Nutzer hat deinem Post also bewusst mehr Aufmerksamkeit gewidmet.
Comments zeigen dir, wie viele Nutzer einen Kommentar hinterlassen haben. Du solltest darauf achten, dass diese Zahl mit deiner LinkedIn-Präsenz wächst.
Ein Tipp: Stelle am Ende deiner Posts eine Frage. So regst du Dialog an und erzielst mehr Engagement.
Reposts (auch als Shares bekannt) zeigen, wie oft Nutzer deinen Post auf ihrem eigenen Profil oder ihrer Unternehmensseite geteilt haben. Jedes Repost bringt dich vor ein neues Publikum – erhöhe daher diesen Wert gezielt.
Lass beispielsweise Mitarbeitende deinen Content teilen (mehr dazu im Abschnitt Employee Advocacy Analytics) und entwickle weiterhin Inhalte, die deiner Zielgruppe gefallen.
Engagement-Rate berechnest du, indem du dein gesamtes Engagement durch Follower, Reichweite oder Impressions teilst (und mal 100 nimmst, um eine Prozentzahl zu erhalten). Im Socialinsider-Dashboard findest du alle drei Berechnungen, um genau zu sehen, wie engagiert deine Zielgruppe ist.
Im Bereich Posts deines Socialinsider-Dashboards siehst du deine besten Beiträge, nach Engagement sortiert. Du kannst außerdem filtern nach:
Achte auf Muster, um herauszufinden, welche Beitragsarten regelmäßig ganz oben stehen – egal, wie du sortierst. Mehr erfahren.
Im Impressions-Tab deiner Socialinsider Insights siehst du ein Balkendiagramm über Post-Typen nach Impressions. So weißt du, welche Beitragsarten (z. B. Link-Posts, Bilder, Videos, Umfragen, native Dokumente, Text, Karussells) die meisten Impressions erzielen und kannst gezielter planen.
Im Engagement-Tab bei Socialinsider findest du verschiedene Video-Metriken – wichtigste davon: Videoviews.
Videoviews zeigen dir, wie oft deine Videos angesehen wurden. Bei LinkedIn zählt ein Videoview, wenn jemand dein Video mindestens drei Sekunden schaut. Schaut jemand ein Video mehrfach, wird das ebenfalls gezählt.
Du kannst außerdem Metriken wie
Content-Pillars sind die Hauptthemen, zu denen dein Unternehmen Content veröffentlicht. Mit Socialinsider kannst du deine Posts leicht nach Content-Pillar oder Kampagne taggen – im Campaigns-Tab deines Dashboards.
So erhältst du Insights, welche Themen auf LinkedIn besonders gut performen. Vielleicht kommt ein Thema dort besser an, während andere besser auf anderen Plattformen laufen. Passe deine Content-Strategie entsprechend an.
Im nächsten Schritt wirf einen Blick auf deine Visitor-Analytics, um zu sehen, wer deine LinkedIn-Unternehmensseite besucht. Diese Metriken findest du in deinem LinkedIn-Analytics-Dashboard.
Lass uns die einzelnen Bereiche der LinkedIn-Visitor-Metriken durchgehen und schauen, welche Analytics-Daten du dort findest – und was sie für deine Strategie bedeuten.
Visitor Highlights geben dir drei zentrale Insights:
Dieser Bereich verschafft dir den perfekten Überblick über die Performance deiner Unternehmensseite.
Hier findest du alle Besucherzahlen basierend auf dem Seitenverkehr. Filtere nach Zeiträumen, um die Daten dynamisch im Liniendiagramm anzuzeigen. Du siehst auch, wie oft einzelne Bereiche angesehen wurden, die Seitenaufrufe und die Unique Visitors (nochmal).
Hier siehst du, welche Personen deine Seite basierend auf deren Profil-Demografie besuchen.
Details wie:
So erkennst du, ob du mit deinem Content wirklich die relevante Zielgruppe erreichst.
Life-Pages sind spezielle Seiten, auf denen du die Unternehmenskultur Bewerbenden näher bringst. Zeige, was dein Unternehmen macht und wer bei dir arbeitet. Perfekt, um im Recruiting neue Talente anzusprechen.
Außerdem findest du Insights zur Performance deiner Life-Page im Tab Visitors. Sieh dir Metriken wie Besucher insgesamt und Unique Visits an, um zu wissen, wie oft deine Life-Page angesehen wird.
Im dritten Tab deines LinkedIn-Analytics-Dashboards findest du alles über die Nutzer, die deiner Seite folgen.
Lass uns einen Blick auf die Follower-Metriken im LinkedIn-Analytics-Tool werfen.
Erhalte einen schnellen Überblick über deine LinkedIn-Follower. Zu finden sind:
In diesem Abschnitt siehst du im Liniendiagramm, wie sich dein Follower-Wachstum über die Zeit verändert hat. Meist zeigen die Daten Phasen von Wachstum und Rückgang – Ziel ist aber ein Aufwärtstrend.
Hier gibt es ähnliche Daten wie bei den Visitor-Demografien. Erfahre, wer dir auf Basis der LinkedIn-Demografie folgt. Infos wie:
Dieser Bereich listet alle Follower deiner Seite inklusive ausgewählter Details und Zeitpunkt des Folgens in chronologischer Reihenfolge.
Auf LinkedIn kannst du als professionelles Netzwerk natürlich auch Leads generieren. Dazu gibt es einen eigenen Analytics-Report, um den Erfolg deiner Leadgenerierung zu messen.
Sieh dir an, welche Lead-Kampagnen du durchgeführt hast, wann sie erstellt wurden, den aktuellen Status und die Anzahl der erzeugten Leads. Anschließend kannst du alle Leads als Datei für dein CRM exportieren und weiter pflegen.
Wenn dein Unternehmen einen LinkedIn-Newsletter gestartet hat, dann achte auf diesen Bereich deiner Analytics-Plattform – hier siehst du die Performance deines Newsletters auf einen Blick.
Lass uns die einzelnen Abschnitte im LinkedIn-Newsletter-Analytics-Bericht durchgehen.
Sieh dir die Entwicklung deines Newsletters in einem Zeitraum an. Zu finden sind hier Metriken wie:
Im Liniendiagramm erkennst du Wachstum und Trends sofort.
Hier findest du wichtige Kennzahlen aus deinem Newsletter, wie:
Filtere deine Abonnenten nach:
Sieh deine Abonnenten sortiert nach dem neuesten Stand an. Du bekommst Profil-Ausschnitte, inklusive Jobtitel und Verbindungsgrad.
Anschließend findest du die LinkedIn-Competitor-Analytics. Dazu musst du zuerst die Seiten hinzufügen, mit denen du dich vergleichen willst.
Danach kannst du verschiedene Bereiche nutzen, um Wachstum und Performance mit deinen Wettbewerbern zu vergleichen.
Sieh, wie viele Posts du im Vergleich zu deinen Wettbewerbern in den letzten 30 Tagen veröffentlicht hast – und wie deine Engagement-Rate im Vergleich abschneidet.
Sieh im Diagramm, wo du beim Zuwachs neuer Follower im Vergleich zu anderen in den letzten 30 Tagen stehst.
Vergleiche, wie du bei der Gesamtzahl an Engagements und veröffentlichten Beiträgen im Wettbewerbsumfeld abschneidest.
Hier siehst du, welche Employee Advocacy-Metriken du verfolgen solltest, um zu wissen, wie aktiv deine Mitarbeitenden auf der Plattform sind. Viele nutzen LinkedIn, um Marken zu erwähnen oder zu empfehlen.
Das nennt sich Employee Advocacy – wenn Teammitglieder sich für dein Unternehmen stark machen. So erreichst du mehr Reichweite, Leads und Verkäufe.
Wenn du eine Employee Advocacy Kampagne starten willst, ist dieser Bereich ideal. Hier findest du Daten wie:
Je nach Ziel kannst du verschiedene Metriken auswerten – passe dein Employee Advocacy-Programm danach an.
Eines der besten Reporting-Features der Plattform ist die Möglichkeit, die Analytics einzelner LinkedIn-Posts einzusehen. Diese Funktion findest du im Bereich Content Engagement unter Content Analytics direkt auf LinkedIn.
Dort erhältst du für jeden Post eine eigene Übersicht mit Engagement-Daten, übersichtlich als Diagramm dargestellt. Du siehst Informationen wie:
Du findest all diese Details und mehr außerdem in deinem Socialinsider-Dashboard. Wechsel dort in den Bereich Posts und klicke unten bei jedem Post auf View Analytics, um noch detailliertere LinkedIn-Analytics-Berichte für jeden einzelnen Post zu bekommen.
Hier bekommst du weitere Insights, zum Beispiel zu:
Zusätzlich kannst du im Posts-Bereich von Socialinsider deine Beiträge nach verschiedenen Metriken sortieren – wie Engagement, Engagement-Rate, Klicks und mehr – um die besten Posts direkt zu finden.
So siehst du auf einen Blick deine Top-Posts in der gewünschten Reihenfolge. Klicke auf jeden Post, um weitere individuelle Details zu erhalten.
Möchtest du Analysen auswerten, weißt aber nicht, wie du deinen Bericht richtig interpretierst? Lass uns darüber sprechen, wie du eine LinkedIn-Analyse durchführst, damit du genau verstehst, was deine Metriken aussagen.
Starte zuerst mit dem Performance-Tracking. So siehst du die wichtigsten Kennzahlen zu deinen einzelnen Beiträgen und den gesamten LinkedIn-Analytics.
Du kannst zum Beispiel folgende Aspekte anschauen:
Danach betrachte die demografischen Daten deiner Zielgruppe. Sieh dir an:
Viele denken, die Follower-Anzahl ist nur eine Vanity-Metrik. Das Wachstum zu verfolgen ist aber wichtig. Es zeigt dir, wie viele Menschen sich wirklich für dein Business oder Content interessieren.
Anschließend kannst du Content-Optimierungsideen prüfen. Beim Performance-Tracking hast du bereits wichtige Kennzahlen angesehen. Sie helfen dir zu erkennen:
Überlege als Nächstes dein LinkedIn-Werbebudget. Gibt es Posts, die du bewerben möchtest, um deren Reichweite und Engagement zu steigern? Bewirb bereits erfolgreiche Inhalte, um eine noch größere Zielgruppe zu erreichen.
Schau dir abschließend deine Strategie insgesamt an. Erreichst du die richtige Zielgruppe? Falls nicht, passe deine Ausrichtung an, damit dein Content die gewünschte Zielgruppe erreicht.
All diese Infos helfen dir, deine LinkedIn-Performance zu verstehen, deine Daten richtig zu interpretieren und aktiv an deinen nächsten Schritten zu arbeiten.
Du hast zwei Möglichkeiten, deinen LinkedIn-Performance-Bericht zu exportieren. Entweder über das LinkedIn-Dashboard oder mit einem externen Reporting-Tool wie Socialinsider.
Um LinkedIn-Daten direkt zu exportieren, öffne dein LinkedIn-Analytics-Dashboard. Wähle aus, welchen Bericht du exportieren willst—Content, Besucher, Follower, Wettbewerber, Leads oder Employee Advocacy—and klicke auf den passenden Tab.
Klicke dann einfach auf den Exportieren-Button oben rechts im Dashboard. Wähle den gewünschten Zeitraum (z.B. letzte Woche, Monat oder Quartal) und bestätige deinen Export.
Du kannst deinen Bericht anschließend als XLS-Datei herunterladen, um ihn in Microsoft Excel zu öffnen und dort weiterzubearbeiten.
Wie erwähnt, kannst du LinkedIn-Daten auch mit einem leistungsstarken social media analytics Tool wie Socialinsider exportieren. Melde dich dazu an und gehe zu deinem LinkedIn-Profil-Analytics-Dashboard.
Du kannst jeden einzelnen Bericht exportieren—Summary, Content, Engagement, Reach, Impressions, Audience, Posts, Compare oder Kampagnen. Wähle zunächst den Zeitraum aus, den du teilen möchtest. Klicke dann auf den Download-Button oben rechts im Reporting-Dashboard.
Entscheide dich, ob du deinen Bericht im XLS- (Microsoft Excel), PDF- (Dokument) oder PPT- (Microsoft PowerPoint) Format herunterladen willst.
Erstelle dir eine Summary-Seite mit allen wichtigen Metriken und exportiere sie als PDF. So hast du im Handumdrehen einen übersichtlichen Performance-Bericht – ohne Extraarbeit für dich oder dein Team. Deine Zusammenfassung liefert alle nötigen Daten. Du musst sie nur noch exportieren, sofort bereit für die Präsentation.
Möchtest du wissen, wie dein persönliches LinkedIn-Profil performt? Das kannst du direkt auf LinkedIn herausfinden! Denk daran: Du kannst keine Drittanbieter-Reporting-Tools verwenden, um deine persönlichen LinkedIn-Analytics zu sehen. Aber mit den LinkedIn-eigenen Tools bekommst du einen grundlegenden Überblick.
Gehe zu deinem LinkedIn-Profil und scrolle nach unten bis zum Bereich Analytics. Auf einen Blick siehst du hier, wie viele Profilaufrufe, Beitragsimpressionen und Suchanzeigen dein Profil in der letzten Woche erhalten hat.
Klicke auf Alle Analytics anzeigen, um mehr Details zu sehen.
In deinen LinkedIn-Profil-Analytics findest du Einblicke wie:
Du kannst außerdem empfohlene Aufgaben nachverfolgen, um dein Profil aktiv zu halten, sowie die Creator-Tools nutzen, auf die du Zugriff hast.
Verstehe die Performance deiner LinkedIn-Seite, finde heraus, aus welchen Branchen deine Follower kommen, und analysiere wichtige LinkedIn-Metriken.