Nutze detaillierte Twitter-Analytics, um deine Zielgruppe zu verstehen und wertvolle Wettbewerbs-Insights zu gewinnen, die deine Strategie stärken.

Twitter-Metriken
Analysiere deine Twitter-Analytics im Detail, um zu erkennen, wie effektiv deine aktuelle Strategie für deine social media Ziele ist.
Behalte deine wichtigsten Twitter-KPIs im Blick, wie Impressionen, Engagement, Antworten, Retweets, Analysen auf Post-Ebene, Benchmarks, Twitter-Vergleiche und vieles mehr.

Twitter-Post-Analysen
Überwache deine Twitter-Post-Analysen, um deine erfolgreichsten Formate und Content-Pillars zu finden.
Sieh dir historische Twitter-Post-Daten an, um zu erkennen, was über einen längeren Zeitraum gut funktioniert und was nicht. Optimiere deinen Content-Kalender mit datenbasierten Insights.

Grady Andersen, Founder at pavdy

Twitter-Wettbewerbsanalyse
Analysiere die Twitter-Analytics-Daten deiner Wettbewerber, um deren erfolgreichsten Content und Strategien zu entdecken. Finde Lücken und lass dich für packendere Posts inspirieren.
Nutze Twitter-Benchmarks, um deine Marken-Performance und Kampagnen-Effektivität zu messen.

Twitter Analytics-Berichte
Lade Twitter Analytics-Daten in präsentationsfertigen Berichten herunter und spare Zeit beim Reporting.
Exportiere Twitter-Daten in verschiedenen Formaten wie CSV, Excel, PDF und PPT. Verbinde deine Twitter-Performance mit Looker (Google Data Studio).



















Mit den social media analytics und Wettbewerbsanalyse-Tools von Socialinsider misst du die Social Media Performance, führst Audits durch und vergleichst die Performance.
Erstelle zuerst ein Testkonto bei Socialinsider.
Füge deine Wettbewerber hinzu und verbinde die Profile, die du verwaltest.
Erhalte alle Engagement-Metriken für jedes Twitter Business-Konto
Vergleiche deine Performance mit deinen wichtigsten Wettbewerbern.
Führe eine kanalübergreifende Analyse durch, um deine Twitter-Performance zu bewerten.

Hast du eine Frage? Wir haben die Antwort.
X (Twitter) Analytics bedeutet, dass du Daten aus deinem X Account sammelst und analysierst, um deine Strategie und Präsenz auf der Plattform zu bewerten und zu optimieren.
Du kannst verschiedene Kennzahlen aus deinen Twitter-Daten abrufen. Diese sind im Wesentlichen drei Kategorien zugeordnet:
Du kannst deine Twitter-Aktivität entweder mit den nativen Twitter Analytics überwachen (Achtung: Das ist nur mit einem kostenpflichtigen X Premium-Plan möglich) oder mit einem externen Tool wie Socialinsider.
Analytics-Daten effektiv zu verfolgen und auszuwerten ist entscheidend für eine erfolgreiche Twitter-Marketingstrategie. Twitter Insights helfen dir dabei:
Wenn du Social Media in deiner Marketingstrategie einsetzt, musst du dich mit social media analytics bestens auskennen. Gerade für Twitter gilt das besonders.
Zum einen ist die Art von Twitter ... nun ja, ziemlich überwältigend. Über 300 Millionen Nutzer, eine Flut an Tweets und Gespräche in Lichtgeschwindigkeit. Da fragst du dich, ob du überhaupt aus der Masse herausstechen kannst.
Zum anderen hat Twitter seit der Übernahme durch Elon Musk 2022 massive Veränderungen erlebt – und damit ist nicht nur die Umbenennung in X gemeint:
Marken haben Twitter traditionell genutzt, um Spaß zu haben und in Echtzeit mit ihrer Zielgruppe zu kommunizieren (denk an Fast-Food-Marken wie KFC oder Wendy’s). Doch all die Veränderungen lassen dich vielleicht zweifeln, ob sich X noch lohnt.
Genau deshalb sind Twitter analytics wichtiger denn je – sie liefern dir die Antworten. Damit kannst du:
Jetzt weißt du, warum es so wichtig ist, zuverlässige Twitter-Analysen zu nutzen. Vielleicht fragst du dich nun, wie du deine Twitter-Analysen sehen kannst.
Wichtig zu wissen: Native Twitter-Analysen gibt es nur mit einem kostenpflichtigen Abo für X Premium. Mit einer kostenlosen Mitgliedschaft oder dem Basic X-Abo hast du keinen Zugriff auf dein In-App-Analytics-Dashboard.
Die gute Nachricht: Du kannst ein externes Tool wie Socialinsider nutzen, um erweiterte Analysen durchzuführen – ganz ohne X-Abo.
Hier ist eine kurze Anleitung, wie du Twitter-Analysen auf X am Handy, am Desktop und mit Socialinsider einsehen kannst.
Die mobile Version der X (Twitter) Analytics ist praktisch, um schnell die Tweet-Performance zu checken. Für vollständige Account-Analysen brauchst du aber die Desktop-Variante.
Du kannst außerdem Zielgruppendemografien (Alter, Standort, Aktivitätszeiten usw.) und Content-Trends im Zeitverlauf analysieren.
Über das native Analytics-Dashboard hinaus bieten Tools wie Socialinsider noch stärkere Insights, um auf X wirklich zu punkten.
Wenn du langfristige Analytics verstehen, relevante KPIs in einem leicht verständlichen Twitter-Analytics-Dashboard verfolgen, Wettbewerbsdaten und Branchen-Benchmarks einsehen und dein Reporting automatisieren willst – und das alles ohne X-Abo – dann lohnt sich Socialinsider.
So siehst du Twitter-Analysen mit Socialinsider:
X ist nicht nur eine sehr spezielle social media Plattform, sondern hat auch große Veränderungen durchlebt. Du kannst deine Reporting-Strategie daher nicht einfach von Instagram oder TikTok übernehmen – du musst wissen, welche Twitter-Analytics-Metriken wirklich zählen.
Bevor du mit dem Tracking startest, leg zuerst deine Ziele fest. Deine KPIs richten sich nach deinen Unternehmenszielen, aber X eignet sich besonders für:
Im Überblick sind die wichtigsten Analytics: Übersicht-Metriken, Zielgruppen-Metriken und Content-Metriken. Lass uns jeden Bereich anschauen und verstehen, wie jede Metrik ins große Ganze passt.
Das schnelle Tempo bei X verlangt, dass du die Performance in Echtzeit verfolgst. Dafür sind Übersicht-Metriken da – sie zeigen dir alle KPIs auf einen Blick.
So erkennst du aus einem hohen Überblick deiner Twitter-Analytics, wie effektiv deine Strategie ist und entdeckst sofort Muster im Erfolg.
Dazu zählen:
Impressionen (Track mit Socialinsider) – Wie oft dein Tweet angezeigt wurde, auch bei Mehrfachansicht pro Nutzer. Lass dir zeigen, wie weit deine Inhalte reichen und wie sichtbar deine Marke auf X ist.
Engagement (Track mit Socialinsider) – Die Gesamtzahl der Interaktionen wie Likes, Antworten, Retweets und Klicks auf Links, Hashtags oder Medien. Zeigt, wie gut dein Content bei deiner Zielgruppe ankommt. Hohe Engagements pushen außerdem deine Sichtbarkeit beim X-Algorithmus.
Engagement-Rate (Track mit Socialinsider) – Der Prozentsatz der Nutzer, die mit einem Tweet interagiert haben, gemessen an der Gesamtzahl der Viewer. Total Engagements eines Tweets durch Impressionen oder Follower geteilt und mit 100 multipliziert. Da du Reichweitenschwankungen nicht immer beeinflussen kannst (zum Beispiel durch Algorithmus-Updates), gibt die Engagement-Rate einen guten Hinweis auf die Qualität, nicht nur die Quantität des Engagements.
Profilbesuche (Track in der nativen App) – Wie oft wird auf dein Profil geklickt? Überwache, wie deine Inhalte das Interesse für deine Marke ankurbeln und ob Nutzer aktiv nach deinem Account suchen. Kurz: Wollen mehr Leute mehr über dich erfahren?
Neue Follower (Track mit Socialinsider) – Wie viele Follower hast du in einem bestimmten Zeitraum hinzugewonnen? Das zeigt, ob Content und Kampagnen dein Publikum wachsen lassen. Mehr Follower = mehr Wunsch, langfristig mit deiner Brand zu interagieren – vielleicht durch einen richtig guten Tweet.
Antworten (Track mit Socialinsider) – Die Zahl der direkten Reaktionen auf deinen Tweet. Antworten zeigen, dass deine Inhalte echte Konversationen auslösen – was der eigentliche Zweck von Twitter ist. Gut fürs Engagement und für deine Community, zum Beispiel für Feedback.
Likes (Track mit Socialinsider) – Die Zahl der Likes für einen Tweet. Am einfachsten erkennen die Nutzer so, dass ihnen dein Content gefällt – ein schnelles Stimmungsbarometer.
Reposts (Track mit Socialinsider) – Wie oft wurde dein Tweet weiterverbreitet oder „retweetet“. Wenn andere deinen Beitrag retweeten, macht sich dein Content die Runde und erreicht ein breiteres Publikum.
Lesezeichen (Track in der nativen App) – Wie oft speichern Nutzer deine Tweets ab? Auch wenn es keine öffentliche Interaktion ist, zeigt ein Lesezeichen, dass ein Beitrag relevant und interessant ist – und später nochmal angesehen wird.
Shares (Track mit Socialinsider) – Wie oft wird dein Content auf X und außerhalb geteilt? Dazu zählen Reposts, aber auch Shares über WhatsApp oder E-Mail. So erfährst du, wie weit deine Botschaft auch jenseits deiner aktuellen Reichweite kommt.
Quotes (Track mit Socialinsider) – Die Zahl der Tweets, die mit extra Kommentar weiterverbreitet werden. Das bedeutet, dass die Nutzer sich noch intensiver mit deinem Beitrag beschäftigen und eigene Ideen dazu posten. Dein Content ist also nicht nur informativ, sondern auch diskussionswürdig.
Follower-Wachstum (Track mit Socialinsider) – Wie entwickelt sich deine Followerzahl im Zeitverlauf? Analysiere die Entwicklung deiner Twitter-Follower, um die Gesundheit deiner X-Präsenz und die langfristige Content-Wirkung zu verstehen.
Deine X-Strategie – von Content-Art bis KPIs – hängt ganz von deiner Zielgruppe ab. Mögen sie Videos oder lieber Links zu Artikeln? Fühlen sie sich von Memes unterhalten oder eher verwirrt? Wann siehst du sie online? Zielgruppen-Metriken geben dir Klarheit auf all diese Fragen.
Alter (Track in der nativen App) – Die dominierenden Altersgruppen deiner Follower. Wenn du weißt, wen du ansprichst, kannst du deinen Inhalt gezielt auf deren Interessen zuschneiden und die Ansprache optimieren.
Geschlecht (Track in der nativen App) – Das Geschlechterverhältnis deiner Follower. So erkennst du, ob die Ausrichtung zu deinen Zielen passt: Gehst du für ein ausgeglichenes Verhältnis – oder zielst du auf ein bestimmtes Geschlecht? Passe deine Inhalte und Werbung entsprechend an.
Aktivitätszeiten (Track in der nativen App) – Wann sind deine Follower am aktivsten? Tweets sind kurzlebig – poste dann, wenn dein Publikum online ist. Mit dieser Metrik kannst du deinen Veröffentlichungsplan passend abstimmen.
Land (Track in der nativen App) – Hauptstandorte deiner Follower. Das ist wichtig fürs Ad-Targeting, hilft aber auch, kulturelle Vorlieben zu berücksichtigen und Content sowie Kampagnen lokal oder global auszurichten.
Für manche Unternehmen reicht X für Social Listening oder Kundensupport. Willst du aber mit X echte Ergebnisse erzielen, musst du in Content investieren. Dann brauchst du ein klares Verständnis der Content-Metriken.
Hier sind die wichtigsten Metriken, die du für eine starke Content-Strategie auf X verfolgen solltest:
KI Content Pillars (Track mit Socialinsider) – Mit KI erkennt Socialinsider die wichtigsten Content-Themen, um deine Posts zu strukturieren. Das sind die sogenannten „content pillars“. Sie helfen dir, Content gezielt zu planen und auf die Themen zu fokussieren, die bei deiner Zielgruppe ankommen. Du siehst im Tool sowohl das Content-Volumen als auch die Engagement-Raten je Kategorie.
Engagement pro Content Pillar (Track mit Socialinsider) – Misst, wie unterschiedlich die einzelnen Content-Pfeiler abschneiden – Likes, Antworten, Retweets, Quotes, Shares, Klicks usw. Indem du erkennst, welche Themen am meisten Engagement bringen, wird die Content-Erstellung gezielter und sicherer.
Impressionen auf Post-Ebene (Track mit Socialinsider) – Wie oft ein Post individuell in Feeds angezeigt wurde. Vergleiche die Impressionen einzelner Tweets, um zu sehen, was speziell die Reichweite erhöht – z. B. Botschaft, Post-Typ, bezahlte Boosts.
Likes auf Post-Ebene (Track mit Socialinsider) – Der Like-Count pro Post zeigt klar, welche Inhalte am besten ankommen.
Antworten auf Post-Ebene (Track mit Socialinsider) – Die Zahl der Antworten oder Kommentare pro Post. Zeigt dir, welche Art von Content besonders viel Engagement auslöst, weil mehr Diskussionen entstehen.
Reposts auf Post-Ebene (Track mit Socialinsider) – Wie oft ein Posting retweetet oder repostet wird – das zeigt, wie teilbar dein Content ist. Über die Zeit erkennst du, welche Posts besonders gerne geteilt werden.
Engagement-Rate auf Post-Ebene (Track mit Socialinsider) – Der prozentuale Anteil der Nutzer, die mit einem Beitrag interagiert haben, im Verhältnis zu den Impressionen oder Followern. Damit identifizierst du deine Top-Posts. Haben zwei Beiträge gleich viel Engagement, aber unterschiedliche Impressionen, zählt die höhere Engagement-Rate.
Post-Typen nach Engagement (Track mit Socialinsider) – Auswertung nach Inhaltstyp: Links, Text, Fotos, GIFs oder Videos. So erkennst du sofort, welches Format am meisten zieht und kannst gezielt darauf setzen.
Top-Posts nach Engagement (Track mit Socialinsider) – Rangliste der Beiträge mit dem höchsten Engagement. Die Analyse hilft, erfolgreiche Taktiken und Content-Type zu wiederholen und weiter auszubauen.
Bottom-Posts nach Engagement (Track mit Socialinsider) – Beiträge mit geringem Engagement. Genauso wichtig wie die Top-Performer, denn so weißt du sofort, was du weglassen solltest. Damit sparst du Zeit, Budget und Ressourcen.
Detaillierte X (Twitter) analytics Berichte zu erstellen, ist hilfreich für dich, dein Team und alle Stakeholder im Unternehmen. Damit kannst du:
Du kannst Twitter Berichte in verschiedenen Formaten erstellen – befolge dazu einfach die folgenden Schritte.
a) CSV-Berichte – mit Socialinsider erstellenMit Socialinsider kannst du sämtliche Daten aus deinem dashboard exportieren. Egal, ob Profilübersicht oder Top-Posts – halte einfach nach dem „Download“-Button oben rechts Ausschau.
Wenn du darauf klickst, erscheint ein Dropdown-Menü mit verschiedenen Formaten. Wähle CSV, um deine Daten zu exportieren und anschließend in Microsoft Excel oder Google Sheets zu importieren (nur bestimmte Berichte lassen sich als CSV exportieren).
b) PPT-, PDF- oder Excel-Berichte – mit Socialinsider erstellenUm deine Socialinsider Daten als PPT-, PDF- oder Excel-Berichte zu exportieren, folge den gleichen Schritten wie oben, wähle aber das gewünschte Format im Dropdown-Menü.
Du kannst das Reporting auch automatisieren, damit deine Lieblingsberichte direkt in deinem Posteingang landen. Gehe einfach in der linken Seitenleiste zum Bereich „Autoreports“ und starte die Planung.
c) Looker studio – mit Google erstellenWenn du mit vielen Daten arbeitest (z. B. über mehrere Profile, Kanäle oder Marken hinweg), nutze Google Looker studio (ehemals Google Data Studio). Looker ist eine Datenvisualisierungsplattform, mit der du Twitter Daten in einem größeren, professionellen Marketing dashboard präsentieren und auswerten kannst.
Um deine Socialinsider Daten einzubinden, logge dich in Google Looker ein, gehe zu „Data sources“ und verbinde Socialinsider.
Dein Twitter Account liefert viele Daten. Wenn du dich aber nur auf deine eigenen Werte konzentrierst, erreichst du keinen social media Erfolg. Um deine Twitter Marketing-Strategie auf das nächste Level zu bringen, schaue nach außen. Analysiere regelmäßig Wettbewerber und führe Benchmarking durch, um herauszufinden, was Rivalen und Branchenführer machen – oder verpassen. Damit kannst du:
Zum Glück kannst du mit Socialinsider’s competitor analysis tools ganz einfach Twitter analytics für andere Accounts einsehen. Für jedes Twitter-Profil kannst du verfolgen:
Mit der Analyse all dieser Wettbewerbsmetriken bewertest du, was in deiner Nische funktioniert und was nicht. So triffst du datenbasierte Entscheidungen und hängst deine Konkurrenz ab.
X (früher Twitter) Analytics war früher für alle Nutzer kostenlos. Durch aktuelle Änderungen ist die native Twitter Analytics-Seite nur noch für Nutzer mit Premium-Abo verfügbar. Wenn du dich fragst, wie du jetzt Twitter Analytics sehen kannst, hast du zwei Möglichkeiten:
a) Upgrade auf einen kostenpflichtigen X-Plan (Premium oder Premium+)
b) Melde dich bei einem Drittanbieter-Tool wie Socialinsider an
X Analytics ist jetzt hinter einer Bezahlschranke. Du brauchst ein Premium-Abo, um auf die Performance-Daten zuzugreifen. Alternativ erhältst du umfangreiche Berichte und Insights mit einem Drittanbieter-Tool wie Socialinsider, ganz ohne kostenpflichtigen X-Plan.
Wenn du keine Analysen für deine Tweets sehen kannst, prüfe, welchen X-Plan du hast. Mit einem Free- oder Basic-Plan hast du keinen Zugriff mehr auf X-Analysen. Upgrade auf Premium oder nutze ein Drittanbieter-Tool wie Socialinsider.
Analysen für Posts sind weiterhin verfügbar, aber nur für Premium-Nutzer. Wenn du sie nicht mehr siehst, hat X den Zugriff auf Analysen für kostenlose Nutzer eingeschränkt. Nutze alternativ eine Drittanbieter-Plattform wie Socialinsider für umfassende Twitter-Analysen. Ein Upgrade ist dafür nicht nötig.
Führe Twitter-Audits durch, analysiere Wettbewerber, finde Top-Tweets und erhalte die wichtigsten Twitter-Metriken in Sekunden.