Eine eigene Content-Analyse in social media hilft dir dabei, die Performance deiner Marketingstrategie einzuschätzen. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du sicherstellst, dass dein Content gut performt und welche Arten von Posts deine Zielgruppe am liebsten sehen möchte.
Schritt 1: Definiere deine ZieleWie bei jeder Marketinganalyse musst du deine Ziele festlegen. Was möchtest du mit deinem Content in social media erreichen? Bevor du mit deiner Analyse beginnst, solltest du wissen, was du erreichen möchtest. So kannst du feststellen, ob du auf dem richtigen Weg bist.
Zu den häufigsten Zielen von Content in social media gehören:
- Markenbekanntheit steigern
- Deine Online-Präsenz ausbauen
- Deine Zielgruppe einbinden
- Traffic auf deine Website leiten
- Verkäufe generieren
Deine Ziele für die Marketingstrategie stehen in direktem Zusammenhang mit den Metriken, die du misst. Damit kommen wir zum nächsten Schritt.
Schritt 2: Wähle deine Metriken für deine Content Pillars in social mediaDu solltest bei deiner Content-Analyse nicht jede einzelne Metrik zu deiner Präsenz in social media untersuchen. Das würde zu viel Zeit kosten und dir keine relevanten Erkenntnisse zu deinen Zielen liefern.
Wähle stattdessen einige wenige Metriken aus, die tatsächlich zu deinen Zielen in social media passen. So kannst du erkennen, ob dein Content seinen Zweck erfüllt oder ob du deine Strategie anpassen musst.
Einige mögliche Metriken und die zugehörigen Ziele sind:
- Markenbekanntheit steigern: Impressions, Reach, Video Views, Followers
- Online-Präsenz ausbauen: Reach, Followers
- Zielgruppe einbinden: Engagement Rate, Likes, Comments, Shares
- Traffic auf deine Website leiten: Clicks
- Verkäufe generieren: Conversions
Schritt 3: Sammle Daten für eine bessere AnalyseAls Nächstes musst du deine Daten sammeln. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:
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Integrierte Analytics-Tools der einzelnen social media Plattformen, auf die du zugreifen kannst, sobald du auf den jeweiligen Plattformen Business-Konten einrichtest. Dazu gehören Instagram Insights und TikTok Analytics. Über die jeweilige App kannst du ganz einfach Daten zu deiner Zielgruppe, zur Content-Performance und mehr abrufen.
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Drittanbieter-Tools für social media analytics, mit denen du deine gesamten social media analytics auf einen Blick in einem einzigen dashboard siehst. Außerdem erhältst du Tools für detaillierte Daten und insights.
Die erste Option ist kostenlos, da sie in der jeweiligen social media App enthalten ist. Einige Analytics-Tools bieten kostenlose Tarife mit Einschränkungen. Für detailliertere
social media content analytics musst du jedoch wahrscheinlich einen Teil deines Marketingbudgets einplanen.
Socialinsider bietet beispielsweise eine 14-tägige kostenlose Testversion. Danach starten unsere
kostenpflichtigen Tarife bei 99 $ pro Monat. Wir bieten eine große Bandbreite an social media insights, die deiner Marke helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.
Schritt 4: Kategorisiere deinen ContentNachdem du deine Methode zur Datensammlung ausgewählt hast – wir empfehlen ein Drittanbieter-Tool, damit du alle Plattformen gleichzeitig leichter vergleichen kannst –, musst du deinen Content kategorisieren. So kannst du deine
social media content analysis wirklich detailliert untersuchen.
Mit Socialinsider stehen dir drei Möglichkeiten zur Verfügung, um deinen Content zu kategorisieren.
Erstens kannst du unser KI-Tool automatisch Content Pillars auf Basis des Contents erstellen lassen, den du normalerweise veröffentlichst. Das ist eine schnelle und einfache Möglichkeit, deinen Content zu kategorisieren, wenn du möglichst wenig manuellen Aufwand möchtest.
Alternativ kannst du zu deinen Posts gehen und manuell nach einem Keyword oder Hashtag suchen. So siehst du, wie oft du über ein bestimmtes Thema, Event oder eine Kampagne gepostet hast.
Du kannst auch basierend auf deiner Keyword- oder Hashtag-Suche ein Auto Tag erstellen. Damit kannst du Content schnell nach Themen filtern, über die du häufig postest – besonders dann, wenn du einen bestimmten Content-Typ oder ein bestimmtes Thema regelmäßig analysieren möchtest.
Sobald du dein Auto Tag eingerichtet hast, werden alle vergangenen und zukünftigen Posts mit dem Keyword oder Hashtag diesem Tag zugeordnet.
Gib deinem Auto Tag einen Namen, damit du ihn bei der Analyse deines Contents leicht findest. Da sich deine social media content analysis um verschiedene Content-Typen und Themen dreht, ist die Einrichtung dieser Kategorien ein wichtiger Schritt, den du nicht überspringen solltest.
Schritt 5: Analysiere deinen Content in social media plattformübergreifendJetzt geht es an die Content-Analyse. In Socialinsider gehst du dazu zu deinem dashboard und klickst in der linken Seitenleiste auf Content Pillars. Wähle anschließend dein Thema aus deinen eigenen Content Pillars oder aus den von der KI erstellten Optionen aus.
Nachdem du deinen Content Pillar ausgewählt hast, kannst du deine social media Plattformen auswählen.
Wähle über das Dropdown-Menü oben auf dem Bildschirm den Datumsbereich aus. Du kannst eine monatliche oder vierteljährliche Analyse durchführen, um deine Performance zu überprüfen. Scrolle anschließend nach unten, um die Performance zu untersuchen.
Schritt 6: Analysiere Engagement-MusterAchte bei der Analyse deiner Performance auf den verschiedenen Plattformen auf mögliche Engagement-Muster.
Socialinsider liefert dir beispielsweise Daten wie:
- Anzahl der Posts innerhalb des Pillars im ausgewählten Zeitraum
- Wachstum der Follower-Zahl
- Avg Engagement, also die Anzahl der Comments, Likes und Shares für deinen Content
- Engagement Rate by Followers, also der Prozentsatz deiner Followers, die mit deinem Content interagiert haben
- Deine Top 10 Posts
- Anzahl der Interaktionen pro Post
Mit solchen insights kannst du deine erfolgreichsten Content Pillars identifizieren. So kannst du mehr Content dieser Art erstellen und deine Performance bei deiner Zielgruppe steigern.
Schritt 7: Vergleiche dich anhand von Benchmarks mit WettbewerbernMit Socialinsider kannst du die Content Pillars in social media jedes Profils identifizieren, nicht nur deine eigenen. Füge die social media Profile deiner Wettbewerber hinzu. So siehst du, welche Themen bei ihnen am beliebtesten sind und welche Posts zu diesen Themen gehören. Dadurch erhältst du weitere Ideen, wie du deine Zielgruppe einbinden kannst.