Wenn ich dich frage, wo deine Marke online am sichtbarsten ist, würdest du TikTok wählen? Instagram? Facebook oder X? Vielleicht sogar alle – je nachdem, was du mit deinem neuesten Post erreichen willst.
Seien wir ehrlich: Das Publikum ist schneller unterwegs als je zuvor. Manchmal bekommst du nur einen Scroll, eine stille Ansicht oder ein flüchtiges „Like“. An anderen Tagen wird deine Community aktiv, kommentiert, teilt oder startet sogar Gespräche, die ein Eigenleben entwickeln.
Da sich die Plattform-Gewohnheiten und Algorithmen ständig ändern, ist es schwer, echtes Engagement noch zu erkennen.
That’s why we analyzed 70M social media posts across TikTok, Instagram, Facebook, and X, to understand the future of social media, audience interactions, and how brands can better prepare their strategies for 2026.
Dieser Socialinsider 2026 social media benchmarks Bericht analysiert Engagement-Raten, Impressionen, Likes, Kommentare, Shares und Posting-Frequenz Benchmarks für Facebook, Instagram, TikTok und X (ehemals Twitter).
Indem du diese Trends verstehst, entdeckst du Chancen, optimierst deine Content-Strategie und steigerst deinen Social Media ROI.
Management-Zusammenfassung
Die Engagement-Rate von TikTok liegt bei 3,70 % – ein Anstieg von 49 % im Jahresvergleich. Die Engagement-Rate von Instagram beträgt 0,48 % und bleibt 2025 nahezu unverändert.
Facebook erzielte im Durchschnitt 0,15 % Engagement, sank Anfang 2025 und nahm danach weiter langsam ab.
Die durchschnittlichen Kommentare pro Beitrag gingen auf TikTok (24 %) und Instagram (16 %) zurück. Das deutet auf ein zunehmend passives Engagement hin.
TikTok verzeichnete ein deutliches Wachstum bei geteilten Inhalten pro Beitrag, mit einem Anstieg von 45 % im Jahresvergleich. Dieser Trend spiegelt das steigende Engagement wider. Instagram legte um 12 % zu.
Sowohl TikTok als auch Instagram verzeichneten mehr Videoaufrufe. TikTok erzielte eine Wachstumsrate von 3 %, während Instagram ein deutliches Wachstum von 29 % im Jahresvergleich erreichte.
Marken veröffentlichen durchschnittlich 5 Beiträge pro Woche auf Instagram und TikTok.
Social media Benchmarks 2026 nach Plattform
Plattform
Engagement-Rate 2024
Engagement-Rate 2025
TikTok
2,50 %
3,70 %
Instagram
0,50 %
0,48 %
Facebook
0,15 %
0,15 %
X
0,15 %
0,12 %
Each year, the landscape of social media engagement evolves—driven by shifting user behavior, algorithm changes, and brands’ creative strategies.
As we step into 2026, keeping up to date with the latest social media benchmarks becomes more crucial than ever for marketers wanting to set informed goals, outperform competitors, or report on campaign success. Because, as we all know, engagement benchmarks digging is so much more than finding and putting a pin on a number - it’s about context, clarity, and the confidence to know you’re putting your effort in the right place.
Egal, ob du deine TikTok Performance verbessern willst, dich für die durchschnittliche Engagement-Rate auf Facebook interessierst oder das perfekte Level auf Instagram finden möchtest – verstehe diese social media Engagement-Benchmarks, um dir realistische Ziele zu setzen und deine Erfolge selbstbewusst zu feiern.
Wie hat sich das Engagement im vergangenen Jahr auf den wichtigsten Plattformen verändert? Hier die Details:
TikTok: TikTok sorgte erneut für Schlagzeilen: Die Engagement-Rate stieg von 2,50 % auf starke 3,73 % – ein beeindruckendes Wachstum von 49 % im Jahresvergleich. Wer als Marke neue Wege gehen oder neue Zielgruppen erreichen will, findet in TikTok den Kanal für maximale Dynamik und hohe Ergebnisse.
Instagram: Jetzt wird es spannend. Die Instagram Engagement-Rate ist leicht gesunken, von 0,50 % auf 0,48 %. Vielleicht erscheint das wenig, doch selbst kleine Rückgänge sind beachtenswert. Falls du dich je gefragt hast: „Wie hoch ist die durchschnittliche Instagram Engagement-Rate?“ oder wie sie sich im Vergleich schlägt – hier ist die Antwort. Instagram bleibt Facebook überlegen, wenn es darum geht, echte Gespräche und Verbindungen zu schaffen.
Facebook: Vielleicht überrascht es dich, oder auch nicht: Die durchschnittliche Facebook Engagement-Rate ist gleich geblieben – sie liegt nach wie vor stabil bei 0,15 % im Jahresvergleich. Für viele Marken heißt das: Die Erwartungen auf Facebook bleiben konstant. Du bewegst dich in einem ausgereiften, weniger volatilen Umfeld. Fragst du dich, wie hoch die durchschnittliche Facebook Engagement-Rate 2026 ist? Sie beträgt immer noch 0,15%. So weißt du genau, worauf du hinarbeiten musst.
X: Und wie sieht es bei X aus? Die Plattform verzeichnete einen leichten Rückgang der Engagement-Rate – von 0,15 % im Jahr 2024 auf 0,12 % im Jahr 2025. Für Marken, die weiter auf X setzen, zeigt das: Du brauchst eine schärfere Content-Strategie und solltest überlegen, wie du in einer sich wandelnden Umgebung die Aufmerksamkeit am besten gewinnst. Die Zahlen sind zwar gering, machen aber eines deutlich: Wenn du dein Publikum auf X halten willst, darfst du nicht stehen bleiben.
The engagement gap exists because people use these platforms very differently. Instagram is still largely about polished, aesthetic curation, while TikTok feels more raw, authentic, and immediate.
On TikTok, people don’t just scroll for inspiration. They actively look for answers. Whether it’s finding a restaurant in London, a solution for acne, or an honest review of the latest Marvel movie, users are increasingly going straight to TikTok instead of Google. But it goes beyond utility. TikTok is where people find communities around very specific interests and, in many cases, a sense of belonging.
The “For You” page plays a huge role in this. Discovery on TikTok feels effortless. The algorithm shows you what you want before you even know you’re looking for it. That’s what fuels deeper engagement. TikTok shortens the distance between users and the content they actually care about, while Instagram is still catching up when it comes to frictionless discovery. - Morgane Wasilewski, Social Media Manager at Channable
Strategische Taktiken, um deine Engagement-Rate plattformübergreifend zu steigern
Willst du Benchmark-Insights in echte Ergebnisse verwandeln? Hier sind ein paar bewährte Taktiken, die dir helfen, die Engagement-Rate auf deinen Social-Media-Kanälen zu steigern:
Mach deine Marke menschlich: Zeig echte Menschen, Stories und Einblicke hinter die Kulissen. Deine Zielgruppe reagiert stärker auf authentischen Content als auf „Stock“- oder übermäßig perfekten Content.
Nutze plattformspezifische Features: Umfragen auf X, Reels auf Instagram, native Stories – jedes Feature bringt algorithmische Vorteile und mehr Nutzerbeteiligung.
Setze auf starke Hooks: Ziehe sofort Aufmerksamkeit auf dich – mit einem dynamischen Visual, einer starken Überschrift oder einer provokanten Frage. Je schneller du einen Grund zum Interagieren gibst, desto mehr Engagement erzielt dein Content.
Durchschnittliche Likes pro Post über alle Plattformen
Plattform
Durchschnittliche Likes pro Beitrag 2024
2025 Durchschnittliche Likes pro Beitrag
TikTok
3092
3492
Instagram
395
335
Facebook
155
255
X
40
15
It’s no secret that a quick glance at your like count gives you a pulse check on how your content is resonating. But averages across platforms?
Genau hier werden Benchmarks zu echten Wegweisern. Sie helfen dir herauszufinden: Bist du schon einen Schritt voraus oder gibt es noch Wachstumspotenzial?
TikTok: TikTok bleibt das Highlight der Social-Szene. Die Plattform überzeugt mit konstant hoher Nachfrage nach Content. Die Begeisterung der Nutzer ist nicht nur geblieben – sie ist um 12 % gestiegen. Das zeigt: Deine Zielgruppe ist aktiv und belohnt kreative, auffällige Posts. Setze auf Trends und frischen Content. TikTok bleibt der beste Kanal für sichtbares, organisches Engagement.
Instagram Dieses Jahr hat sich bei Instagram einiges verändert. Likes gehören zwar weiterhin dazu, aber die Konkurrenz nimmt spürbar zu. Die Anzahl der Likes ist im Vergleich zum Vorjahr um 15 % gesunken. Die Plattform wirkt dadurch wettbewerbsintensiver. Es braucht noch mehr Kreativität und echtes Community-Building, um Interaktionen zu erzielen. Für Marken heißt das: Setze auf Originalität und präsentiere deine Inhalte mit einer klaren Haltung.
Facebook: Entgegen aller Erwartungen feiert Facebook ein ruhiges Comeback beim User-Engagement und erzielt 64 % mehr Likes als im Vorjahr. Wenn du wirklich auf dein Publikum hörst und deinen Content anpasst, ist Facebook definitiv ein Erfolgsgarant. Das zeigt: Authentizität und Relevanz bewegen immer noch etwas auf etablierten Plattformen – auch wenn Trends oft auf anderes hindeuten.
X: Mit 62 % weniger Likes im Jahresvergleich wird klar: Das Publikum wird wählerischer und gibt Likes bewusster. Jeder Like zählt mehr – ist aber schwerer zu holen. Halte dich nicht zurück: Um auf X Aufmerksamkeit zu gewinnen, brauchst du noch relevanteren Content und die Bereitschaft, echtes Engagement neu zu definieren.
Instagram likes are declining not because content is weaker, but because the platform prioritizes watch time, saves, and shares over passive engagement. Users increasingly interact through DMs and private channels, which don't show up in public metrics. The engagement isn't gone. It's just moved to the actions that actually drive reach.
Facebook's like rebound shows what happens when brands stop treating every platform the same and remember that Facebook was built for community, not distribution. Conversational posts that speak directly to existing audiences lower the friction to engage, making likes a natural response again. It's proof that platform-native strategy beats cross-posting every time. – Valeria Sillani, Global Social Media Manager at EasyVista and OTRS
Setze gezielte Taktiken ein, um deine Likes auf allen Plattformen zu steigern
Hier findest du einige Strategien, mit denen du auf jedem Netzwerk mehr aus deinem Publikum aktive Fans machst.
Biete schnelle Tipps, Hacks oder Inspiration:Share bite-sized advice, “did you know?” facts, or motivational messages that provide instant value—content that’s useful or heartening tends to get more likes and shares.
Optimiere dein visuelles Storytelling: Setze auf auffällige Bilder, starke Grafiken oder Stop-Motion-Visuals, die in vollen Feeds sofort ins Auge springen. Hochwertige, aufmerksamkeitsstarke Visuals bringen oft schon beim ersten Ansehen mehr Likes.
Erstelle wiederkehrende Serien mit interaktivem Aufhänger: Entwickle ein dauerhaftes Content-Thema – zum Beispiel „Monday Motivation“ oder „Ask Me Anything Wednesdays“. So förderst du regelmäßige Interaktionen. Erwartete, interaktive Beiträge sorgen dafür, dass deine Follower immer wieder aktiv werden. Mit der Zeit steigen so die Likes.
Durchschnittliche Kommentare über alle Plattformen
Plattform
2024 Durchschnittliche Kommentare pro Beitrag
Durchschnittliche Kommentare pro Post 2025
TikTok
66
50
Instagram
24
20
Facebook
17
22
X
1
1
Kommentare sind das Zentrum echten Engagements. Hier halten Nutzer beim Scrollen inne, steigen in Gespräche ein und hinterlassen ihre Spuren. Doch nicht jede Plattform regt gleich stark zum Dialog an. Dieses Jahr gab es spannende Veränderungen in der Kunst, Menschen zum Mitreden zu bringen.
TikTok:Der Hype ist echt, doch Gespräche finden gezielter statt. TikTok löst weiterhin viele schnelle Reaktionen aus. Nutzer beteiligen sich aber seltener an langen Kommentar-Threads. Die Plattform verzeichnete einen Rückgang der Kommentare um 24 % im Jahresvergleich. Das zeigt: Die Art der Interaktion verändert sich. Schneller, energiegeladener Content bleibt dominant. Für tiefere Gespräche brauchst du jetzt neue Ansätze.
Instagram Das Engagement über Kommentare bleibt eine Säule auf Instagram, auch wenn es leicht abnimmt (mit einem Rückgang von 20 % im Jahresvergleich). Bei der Menge an Content, der um Aufmerksamkeit kämpft, brauchst du gezielte Anreize und community-orientierte Hooks, um deine Follower zum Kommentieren zu bringen.
Facebook: Die ursprüngliche Heimat des sozialen Dialogs gewinnt wieder an Dynamik. Die Zahl der Kommentare ist um 20 % gestiegen. Trotz seines Alters zeigt Facebook lebendigere Kommentarbereiche. Vertraute Formate und etablierte Communities sind wertvoll. Lade aktiv zu Diskussionen ein und lasse Raum für Feedback, dann beteiligt sich deine Community.
X:Das Engagement ist hier kurz und direkt. Die meisten Nutzer scrollen, liken oder machen weiter. Wer echte Konversationen aufbauen will, muss jetzt mit mutigen Meinungen oder aktuellem Kommentar punkten, die niemand übersehen kann.
Comments require time, and users are looking for quicker ways to engage with content. Instead of reacting publicly, they are forwarding content to friends privately or in group chats. This points to a shift toward connection-driven engagement.
It’s also important to note that Gen-Z is often described as the “spectator generation”, highly tuned in but selected about when and where they speak.
Also, platforms and algorithms are ever-changing. We’ve seen an increase in prioritisation around watch time and shares which could also explain this shift in behaviour. Overall, this shift tells us that users still care about content but they prefer to engage privately rather than through a public thread, leaving no trail. - Melody Doffman, Social Media Manager at Nestlé
Strategische Taktiken, um deine Kommentare plattformübergreifend zu steigern
Hier findest du strategische Taktiken, um eine aktive Kommentarspalte auf jeder Plattform anzuregen und aufrechtzuerhalten:
Bitte um Feedback, Ideen oder Vorschläge: Hol dir Meinungen zu neuen Produkten, Features oder Content-Richtungen. Fragen wie „Was sollen wir als Nächstes ausprobieren?“ oder „Wie können wir uns verbessern?“ geben deiner Community Mitspracherecht. Zeig, dass ihre Stimme zählt – so motivierst du zu mehr Kommentaren.
Teile unvollendete Stories oder offene Szenarien: Poste Cliffhanger, „Was würdest du tun?“-Fragen oder Stories mit fehlenden Teilen. Die Neugier und der Wunsch, mitzumachen, motivieren deine Follower, die Lücken zu füllen und das Gespräch am Laufen zu halten.
Arbeite mit Micro-Influencern für authentische Kooperationen: Instead of big-budget sponsorships, tap niche or local creators who align with your brand values. Their loyal, engaged audiences trust their content—meaning your brand message gets a genuine boost in both reach and interaction.
Durchschnittliche Shares auf allen Plattformen
Plattform
Durchschnittliche Shares pro Post 2024
Durchschnittliche Shares pro Post 2025
TikTok
170
248
Instagram
40
45
Facebook
13
17
X
1
1
Da dein Publikum immer wählerischer wird, scrollt oder liked es oft nur still. Der einfache Share bekommt dadurch eine völlig neue Bedeutung. Shares sind jetzt der neue Goldstandard: Sie beweisen, dass dein Content wirklich bewegt und über den eigenen Feed hinaus geteilt wird.
Dieser Wandel ist besonders aufschlussreich, da der passive Konsum auf fast allen Netzwerken zunimmt. In einer Zeit, in der es schon ein Erfolg ist, wenn Nutzer kurz innehalten, zeigt ein Klick auf „Teilen“, dass du echten Mehrwert geliefert hast – etwas, das es verdient, verbreitet zu werden.
Die Trends dieses Jahres zeigen: Nicht jede Plattform eignet sich gleichermaßen für virale Inhalte. Doch jeder Kanal bietet einzigartige Chancen, zum entscheidenden Teilen zu motivieren.
TikTok: Virale Inhalte boomen auf TikTok. Die Sharing-Kultur gewinnt immer mehr an Fahrt, weil Nutzer begeistert teilen, was unterhält, informiert oder einen kulturellen Nerv trifft. Wer als Creator oder Marke am Puls bleibt, profitiert von enormem Share-Potenzial. TikTok verzeichnet sogar 45 % mehr geteilte Inhalte im Jahresvergleich.
Instagram: Sharing on Instagram maintained its slow-but-steady climb, increasing by 12%. While the share button isn’t the platform’s star, consistently shareable content—think valuable tips, memes, or beautiful visuals—means audiences are a bit more willing to spread the love to DMs and Stories.
Facebook: Sharing has seen an uptick on Facebook as well (increasing by 30%), confirming that meaningful, relatable content still finds its way to broader audiences here. Tapping into personal connections and community-focused posts is your in-road to more organic reach.
X: Das Teilen (Retweets) auf X bleibt konstant. Das zeigt, wie schwierig es ist, breite Diskussionen anzustoßen. Um auffallen, muss dein Content besonders mutig, aktuell oder polarisierend sein. Sonst schauen Nutzer eher nur zu, statt Anteil zu nehmen.
Strategische Taktiken, um deine Shares plattformübergreifend zu steigern
Mach aus Scrollern echte Sharer – das zeigt, dass dein Content ankommt. TikTok liegt zwar vorn, aber alle sozialen Netzwerke belohnen Inhalte, die Emotionen oder Mehrwert bieten. Erstelle Posts, die andere sofort teilen wollen.
Nutze User-generated Content (UGC): Hebe Beiträge, Stories und Fallstudien von echten Kunden und Followern hervor. Dein Publikum teilt eher Content, in dem sie selbst oder ihnen bekannte Personen auftauchen. UGC verleiht zudem sofort mehr Glaubwürdigkeit.
Setze auf Emotionen – Humor, Staunen oder Inspiration: Content, der zum Lachen bringt, Aufmerksamkeit erregt oder motiviert, wird gern geteilt. Nutze Momente oder Botschaften, die starke Reaktionen auslösen. So möchten deine Follower den Content weitergeben.
Ermutige zum Teilen als Form der Teilnahme: Lade deine Community ein, Teil einer Bewegung zu werden – Freunde markieren, bei einer Challenge mitmachen oder ihre Meinung teilen. Wenn Teilen zur Beteiligung wird, wächst deine Reichweite.
If marketers want to drive more shares, they need to focus on content people genuinely want to send to their group chats. That might be something highly relatable, genuinely useful, creatively inspiring, or simply something that makes people smile. The common thread is value — your content needs to earn its place in someone’s scroll.
Sharing is also a form of self-expression. When people share a post, they’re signaling their interests, values, or sense of humor. Pay attention to your own behavior here: when you share content from other brands or creators, save it and ask how that idea could be adapted for your brand.
You also don’t need to reinvent the wheel. Analyze your most-shared posts to spot patterns in topics or formats, and don’t hesitate to repurpose what’s already worked. As marketers, we see everything we publish but the average follower doesn’t, which makes revisiting strong ideas even more effective. - Elissa Wardrop, Social Media Specialist at IKEA
Durchschnittliche Aufrufe über alle Plattformen
Plattform
2024 Durchschnittliche Aufrufe pro Post
2025 Durchschnittliche Aufrufe pro Post
TikTok
6268
6496
Instagram
2635
3403
Facebook
1100
913
X
1430
2979
Views sind die Grundlage für den Erfolg im Social Media. Jeder Like, Kommentar oder Share beginnt damit, dass jemand zusieht. Aber das Seh-Verhalten bleibt nicht gleich. Änderungen, wie und wo Menschen Content konsumieren, zeigen dir, wo Action und echte Chancen warten.
TikTok: Das Momentum auf TikTok bleibt stark. Dein Publikum ist konstant in großer Zahl aktiv und die durchschnittlichen Views steigen um 3 % pro Jahr. TikTok bleibt damit die Plattform für virale Reichweite. Kreative und trendbewusste Inhalte bekommen hier weiterhin viel Sichtbarkeit.
Instagram Instagram verzeichnete einen beeindruckenden Anstieg der Aufrufe um 29 %. Das liegt vermutlich auch an Instagrams neuer Zählweise: Ab 2025 werden Impressionen als Aufrufe gewertet. Fazit: Instagram entwickelt sich rasant zu einem starken Ort, um deine Reichweite zu steigern – besonders mit snackable und visuell ansprechendem Content.
Facebook: Die Aufrufe auf Facebook sind leicht gesunken, um 17 %. Das zeigt: Organische Reichweite wird hier immer schwieriger. Um Aufmerksamkeit zu gewinnen, probiere verschiedene Formate, Zeiten und besonders relevante Themen aus. Hebe dich aus der Masse ab.
X:Die Plattform verzeichnete dieses Jahr einen deutlichen Anstieg bei den Aufrufen (ein Plus von 50 %). Wahrscheinlich hängt das mit viralen Momenten und Veränderungen in der Plattformkultur zusammen. Kurzformate, Nachrichten-Content und visuell ansprechender Content erreichen jetzt leichter ein breites Publikum. Marken, die mutig agieren, bekommen neue Möglichkeiten.
In 2025, Instagram’s discovery engine pushed content further and faster than ever. With Reels now driving over 20% of time spent on the platform and expanded to three minutes, brands have more surfaces and more time to earn attention. Discovery no longer depends on follower count. Video-first content and collaborations are what the algorithm rewards, allowing even smaller brands to reach thousands organically and generate meaningful views without relying solely on paid spend. - Sara Zuehlke, Senior Social Media Strategist at Digible
Setze strategische Taktiken ein, um deine Aufrufe plattformübergreifend zu steigern
Willst du dein Content mehr Menschen zeigen? Nutze diese bewährten Taktiken, um deine Reichweite zu erweitern und die Aufrufzahlen auf allen Plattformen zu steigern:
Nutze kulturelle Trends und aktuelle Ereignisse:React to trending news, holidays, or viral topics with your brand’s unique angle. Timely, relevant reactions often earn higher viewst as audiences dive in on what everyone’s already talking about.
Motiviere dein Team oder deine Mitarbeiter zum Teilen: Animier interne Teammitglieder oder Markenbotschafter, deinen Content in ihren Netzwerken zu teilen. So steigerst du die Anfangsreichweite und erreichst neue Zielgruppen.
Nutz auffällige Thumbnails und Titel: Gestalte ansprechende, neugierig machende Thumbnails und Überschriften. Hebe dich ab, damit deine Zielgruppe klicken und ansehen möchte.
The increase in views is a real opportunity for brands that felt priced out of reach before. As views go up, the pressure to be perfect goes down. What matters more now is showing up consistently with a clear point of view, focusing on creative, relevance, and storytelling rather than constant selling. Views open the door, but long-term brand building, recognition through repetition, and what you do once people are paying attention is what truly drives impact.” - Victoria I., Brand Manager at fatjoe
Monatliche Posting-Frequenz-Benchmarks
Plattform
Durchschnittliche Beiträge pro Monat 2024
Durchschnittliche Beiträge pro Monat 2025
TikTok
15
15
Instagram
20
20
Facebook
47
24
X
50
70
Wie oft du postest, ist genauso wichtig wie dein Content. Sieh dir an, wie sich Posting-Rhythmen entwickeln – und was das für die Sichtbarkeit deiner Marke auf jeder Plattform bedeutet:
TikTok: Kontinuität ist entscheidend – Marken setzen auf einen gleichmäßigen Output. Die Plattform belohnt regelmäßige Aktivität, ohne die Zielgruppe zu überfordern. Halte das Tempo mit einem entspannten, aber verlässlichen Posting-Rhythmus.
Instagram: Die Anzahl der Posts bleibt stabil. Auf Instagram zählt Qualität und Vielfalt – setze auf Posts, Stories und Reels. Nicht nur Menge hält dein Publikum aktiv und die Algorithmen zufrieden.
Facebook: Eine deutliche Reduzierung der Posting-Frequenz (48 % weniger) zeigt einen gezielteren Ansatz. Marken setzen auf ausgewählte, hochwertige Updates statt auf Masse und stechen so im vollen Newsfeed hervor.
X: Die Posting-Frequenz ist um 40 % gestiegen. Das zeigt, wie wichtig Echtzeit und ständige Aktivität auf der Plattform sind. Poste regelmäßig und in hoher Frequenz, um relevant zu bleiben. Verpasse keinen Moment, sonst verpasst du die gesamte Diskussion.
The X platform rewards speed and conversation, not polished, curated, or aesthetic content. Brands need to stop treating X like it needs a content calendar. Encourage team members to engage in relevant conversations rather than creating only batched posts.
Set up monitoring or social listening tools for industry keywords, have clear brand guidelines, and let people be human. One authentic reply can outperform a week of scheduled posts. – Bukunmi Weke, Social media Strategist
For well-resourced teams with strong creative and production processes, posting 5 times per week is great as Socialinsider’s benchmarks also point out. But for many brands especially a small marketing team chasing frequency quickly becomes a creativity trap.
The number itself isn’t the issue; consistency and value are. I’d always choose fewer, higher quality posts that genuinely resonate over hitting an arbitrary posting target.” – Danielle Mote, Social media specialist, Construct It and BJS
Strategische Taktiken, um deine Posting-Strategie zu optimieren
Willst du, dass jeder Post zählt? Setze diese praktischen Taktiken ein, um deinen Posting-Rhythmus zu optimieren und dein Publikum auf allen Plattformen aktiv zu halten:
Erstelle und plane deinen Content in Batches: Plane im Voraus, um für Konsistenz zu sorgen – auch in stressigen Wochen. So findest du die optimale Frequenz, ohne auszubrennen.
Mische Formate und Content-Arten: Verlasse dich nicht immer auf denselben Beitragstyp. Wechsle zwischen Videos, Bildern, Karussells, Stories oder sogar Live-Sessions. So sprichst du verschiedene Zielgruppen an und hältst deinen Feed abwechslungsreich.
Nutze analytics, um dein Sweet Spot zu finden: Sieh, wann deine Zielgruppe am aktivsten ist und welche Posting-Muster das meiste Engagement bringen. Passe deinen Kalender entsprechend an.
In diesem social media benchmarking Bericht zeigen wir dir eine repräsentative Auswahl internationaler Marken mit aktiver Präsenz auf TikTok, Instagram, Facebook und Twitter zwischen Januar 2024 und Dezember 2025. Die Ergebnisse dieser Studie basieren auf der Analyse von 70 Millionen social media Posts.
Wir definieren die social media Engagement-Rate als messbare Interaktionen mit Facebook-, Instagram-, Twitter- und TikTok-Posts. Dazu zählen Kommentare, Reaktionen und geteilte Inhalte. Jedes Netzwerk hat dabei eigene Besonderheiten.
Facebook Engagement-Rate pro Beitrag (basierend auf Followern): Die Facebook Engagement-Rate pro Beitrag wird berechnet, indem du die Summe aus Reaktionen, Kommentaren und geteilten Inhalten für den Beitrag durch die Gesamtzahl deiner Fans teilst. Das Ergebnis multiplizierst du mit 100.
Instagram Engagement-Rate pro Post (nach Followern): Die Instagram Engagement-Rate pro Post wird berechnet, indem die Anzahl der Likes und Kommentare eines Posts addiert und durch die gesamte Follower-Zahl der Seite geteilt wird. Das Ergebnis wird mit 100 multipliziert.
Twitter Engagement-Rate pro Beitrag (nach Followern): Die Twitter Engagement-Rate pro Beitrag berechnest du, indem du die Summe aus Likes und Retweets eines Tweets durch die Gesamtzahl der Follower der Seite teilst. Das Ergebnis multiplizierst du anschließend mit 100.
TikTok Engagement-Rate pro Post (nach Followern): Die TikTok Engagement-Rate berechnet sich aus der Summe von Likes, Kommentaren, Shares und gespeicherten Beiträgen, geteilt durch die Gesamtzahl der Follower dieser Seite. Das Ergebnis wird dann mit 100 multipliziert.
Durchschnittliche Likes pro Post: Zeigt, wie viele Likes ein Post durchschnittlich erhält.
Durchschnittliche Kommentare pro Beitrag: Zeigt, wie viele Kommentare ein Beitrag im Schnitt erhält.
Durchschnittliche Shares pro Post: Zeigt, wie viele Shares ein Post im Durchschnitt erhält.
Durchschnittliche Aufrufe pro Post: Zeigt, wie viele Aufrufe ein Post im Durchschnitt erhält.
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